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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

430 
VI. Kapitel 
Bevölkerungsstatistik. 
A. Das Anwachsen der Volkszahl. 
283. Die Beobachtungen, zu denen bei Untersuchungen über 
die Phänomene in der menschlichen Gesellschaft Veranlassung ist, 
brauchen, wie im II. Kapitel erwähnt, nicht ausschließend die Be- 
völkerung selbst oder deren Teile zu umfassen — also nicht speziell 
die Massen (Gruppen), deren einzelne Bestandteile die menschlichen 
Individuen sind; aber es liegt natürlich in erster Linie nahe, Größe 
und Zusammensetzung der Bevölkerung und die Bedingungen für 
die Veränderungen hierin zu untersuchen. Die Geschichte der Statistik 
zeigt auch, daß, sobald der Drang, durch Beobachtungen die An- 
schauungen über die Gesellschaftsphänomene zu befestigen, erwachte, 
es die Beobachtungen über die Bevölkerung waren, mit denen man 
sich zuerst befaßte, wie man sich überhaupt. lange Zeiten hindurch 
mit Vorliebe mit bevölkerungsstatistischen Problemen beschäftigte. 
Da auch das Lebensversicherungswesen in seinen verschiedenen 
Formen schon in einem sehr frühen Stadium nicht nur die Resultate 
der bevölkerungsstatistischen Untersuchungen auszunutzen verstand, 
sondern selbst hierzu bedeutende Beiträge lieferte, so erreichte die 
Bevölkerungsstatistik eine stark ausgearbeitete Form, die sich 
später auch für ganz andere Wissenschaftszweige als fruchtbar 
arwies. 
Mit Hinblick auf solch erweiterte Anwendung der Bevölkerungs- 
statistik versteht man unter einer „Bevölkerung“ im allgemeinen 
nur eine Sammlung von Einheiten (Individuen), die sich begriffs- 
mäßig abgrenzen läßt, so daß sich zu jeder Zeit entscheiden läßt, 
ob das einzelne Individuum zur Bevölkerung gehört oder nicht, im 
besonderen ob es existiert oder nicht, während die Einheiten selbst 
beliebiger Art sein können (Menschen, Tiere, Eheschließungen, land- 
wirtschaftliche Betriebe, Blutkörper, Moleküle, Elektronen usw.). Im 
folgenden beschränken wir uns im wesentlichen darauf, die Be- 
völkerung als lediglich aus menschlichen Individuen zusammengesetzt 
zu betrachten; aber selbst solche Bevölkerungen lassen sich höchst 
verschieden abgrenzen; man kann die Gesamtbevölkerung eines 
Landes oder Staates oder Teile desselben betrachten, welche durch 
zeographische oder andere Kennzeichen unterschieden werden, wie
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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