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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

439 
ME 
Sind die Gruppen, deren Geburtshäufigkeit zu vergleichen ist, 
hinsichtlich Alter und Zivilstand wesentlich verschieden zusammen- 
gesetzt, so folgt aus den angeführten Zahlen, daß die zwischen 
einigen summarischen Geburtenfrequenzen gefundenen Unterschiede 
ebensowohl auf einer solchen verschiedenen Zusammensetzung wie 
auf einem wesentlichen Unterschied in der Fruchtbarkeit beruhen 
können. 
B, Die menschliche Sterblichkeit. 
290. Die bereits im $ 55 erwähnte Sonderung zwischen quanti- 
tatıyen und qualitativen Einteilungsgründen kann man sich natürlich 
auch dann durchgeführt denken, wenn diejenigen Ursachen, welche 
lie Größe der Sterblichkeit wesentlich beeinflussen, untersucht werden. 
Während sich die erstere Art zahlenmäßig ausdrücken läßt und da- 
bei zu einer unbegrenzt fortgesetzten Teilung Veranlassung gibt, 
sollte die Einteilung nach qualitativen Ursachen nicht veranlassen 
können, daß mehr als eine gewisse endliche Anzahl von Gruppen 
unter Behandlung genommen werden (bei der Einteilung nach Ge- 
schlecht nicht mehr als 2 Gruppen, nach Zivilstand höchstens 4 bis 
j usw.). Dieser Unterschied zwischen der Art der Ursachen führt 
mit sich, daß, während man etwa versuchen könnte, die Sterblich- 
keit als eine Funktion der quantitativen Ursachen auszudrücken 
(wie es z. B. bei einer Sterbetafel der Fall ist, welche die Variation 
der Sterblichkeit mit dem Alter angibt), etwas Entsprechendes hin- 
sichtlich der qualitativen ausgeschlossen ist. Hat man nämlich über- 
haupt die Mittel, die Sterblichkeit als eine Funktion der quantitativen 
Ursachen auszudrücken, so hat das erwähnte Verhältnis nur im Gefolge, 
daß dieselbe Untersuchung unverändert für jede der endlichen An- 
zahl von Gruppen, zu deren Betrachtung eine Teilung nach quali- 
tativen Ursachen Veranlassung gibt, wiederholt werden muß, und 
insofern kann man sich darauf beschränken zu untersuchen, wie sich 
die Abhängigkeit der Sterblichkeit von den quantitativen Ursachen 
bestimmen 1äßt. 
Da es sich namentlich im letzten halben Jahrhundert gezeigt hat 
laß sich die Sterblichkeit — außer vom Alter und von den oben 
zenannten qualitativen Ursachen abzuhängen — auch mit der Zeit 
erheblich verändern kann, so könnte davon die Rede sein, die Sterblich- 
keit nicht nur als eine Funktion des Alters x, sondern auch als 
Funktion der Zeit t auszudrücken, die wie das Alter als eine kon- 
‘inulerliche Größe aufgefaßt werden kann. In dem im S 288 ange-
	        

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Banking Standards under the Federal Reserve System. A. W. Shaw Company, 1928.
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