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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

9 
+. 
zuverlässig angenommen werden, volle Zuverlässigkeit konnte jedoch 
erst mit der von Laplace (1749—1827) empfohlenen Methode er- 
reicht werden. Bereits im Jahre 1786 veröffentlichte Laplace eine 
Abhandlung über Geburten, Eheschließungen und Todesfälle in Paris, 
in der er vorschlug, die Einwohnerzahl auf Grundlage der Geburten- 
häufigkeit in einem Teile des Landes und auf Basis der gesamten 
Anzahl von Geburten zu berechnen, und er untersuchte die Wahr- 
scheinlichkeit für .eine Abweichung des gefundenen Resultats von 
der wahren Volkszahl. Die Verwirklichung seines Vorschlages be- 
yann, nachdem sich die französische Regierung zur Beschaffung 
statistischen Materials für die Feststellung der Einwohnerzahl be- 
veit erklärt hatte. In seiner im Jahre 1812 erschienenen 7Zheorie 
analytique des probabilites behandelt er diese Frage. In 30 ‚über 
das ganze Land verteilten Departements wurden solche Gemeinden 
ausgewählt, bei denen man auf die Intelligenz und den Eifer 
ies Maire sich verlassen konnte, und am 22. September 1802 ward 
die Bevölkerung dieser Gemeinden gezählt (insgesamt etwas über 
2 Millionen). Er hatte schon im Jahre 1801 eine Zählung der 
Bevölkerung des ganzen Landes versucht, die Resultate dieser Zäh- 
lung wurden jedoch mit Mißtrauen betrachtet. Für den Zeitraum 
vom 22. September 1799 bis 22. September 1802 (nach der Zeit- 
rechnung der Republik begann das Jahr gerade mit dem 22. Sept.) 
wurde dann auch die Zahl der Geburten festgestellt, und es ergab 
sich eine relative jährliche Geburtenfrequenz von etwa 100 auf je 
2835 Menschen. Unter der Voraussetzung, daß Frankreich jährlich 
L Million Geburten hat, was nach der Laplaceschen Auffassung der 
Wahrheit sehr nahe kommt, ergibt sich eine Bevölkerung von 28,35 
Millionen Seelen. Der Schlußstein der Untersuchung wäre eine Er- 
klärung gewesen darüber, wie sich die Zahlen der einzelnen Ge- 
meinden um eins oder mehrere Durchschnittsergebnisse gruppierten, 
indem man dann die Grenzen der der Methode vielleicht anhaftenden 
Ungenauigkeit zu berechnen hätte. Aber die Laplacesche Me- 
thode bezeichnet durchaus einen absoluten Fortschritt. Man darf 
sich nicht darüber wundern, daß Laplace die Aufgabe durch die 
Voraussetzung einer konstanten Einwohnerzahl vereinfachte. Der 
Zuwachs war so klein, daß man mit der Benutzung der obigen drei- 
jährigen Periode — anstatt einer Periode mit dem Zählungstage als 
Mittelpunkt — keinen großen Fehler beging. 
29. Einen eigenartigen Beitrag zur politischen Arithmetik ver- 
lankt man dem berühmten französischen Chemiker Lavoisier
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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