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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 448 
Sterblichkeit in der Regel solche benutzt; es ist jedoch klar, daß 
Jas Entwickelte ebensogut auf Gruppen anderer Dimensionen an- 
gewandt werden kann; beispielsweise benutzt man bei der Bestimmung 
der Kindersterblichkeit kleinere Zeiteinheiten (Monate, Vierteljahre 
usw.) für die Gliederung nach Geburtszeit, Todeszeit und Alter, oft 
in der Weise, daß Zeiträume verschiedener Länge für jede dieser 
Größen benutzt werden; die Anwendung der oben beschriebenen 
Prinzipien bietet hier den Vorteil, daß die Art und Weise, in 
der die dann eventuell vorliegenden Gruppen zu einander in Be- 
ziehung stehen, keiner näheren Erwähnung bedarf, da alles, dessen 
man hierbei etwa bedarf, aus der Betrachtung einer Figur erhellen 
wird. 
297. Wir kehren jetzt zu der im $ 291 berührten Frage der 
Bestimmung der Altersgliederung einer Bevölkerung zurück; es 
handelt sich hierbei um eine Bevölkerung, in der keine Wanderungen 
stattfinden, in der die Zahl der Geburten in der Zeiteinheit konstant 
and die Sterblichkeit auf den verschiedenen Altersstufen stets die- 
selbe ist. Ist letztere Voraussetzung erfüllt, so wird jede Gene- 
ration in gleicher Weise aussterben, d. h., daß die Bruch- 
teile der in einem beliebigen Zeitraum Geborenen, welche allmählich 
ihr 1., 2. usw. Jahr vollenden, immer dieselbe ist, einerlei, welche 
Generation man betrachtet. Wie groß diese Bruchteile sind, kann 
man sich durch Tabulation (eine Dekrementtafel), durch irgend eine 
Funktion des Alters x (in der Regel mit 1(x) bezeichnet, wo 1(o) = 1) 
oder durch eine in ein Koordinatensystem mit dem Alter x als 
Abszisse eingezeichnete Kurve, deren Ordinaten =1(x) (eine Über- 
lebenskurve) sind, angegeben vorstellen. (vgl. & 236). 
Da nun die Geburtspunkte, wie vorausgesetzt, ganz gleichmäßig 
über die t-Achse verteilt liegen (Figur 15), so folgt aus der kon- 
stanten Sterblichkeit, daß die Punkte, in denen die Individuenlinien 
aine dieser Achse parallele Alterslinie schneiden, dem willkürlichen 
Alter von x Jahren entsprechend (z. B. A, B, C, dem Alter von 
2 Jahren entsprechend), ebenfalls sich ganz gleichmäßig auf dieser 
Linie verteilen müssen. Ebenso wie die Zahl der Geburten in der 
Zeiteinheit konstant ist, muß auch die Zahl der Personen, welche 
in der Zeiteinheit x Jahre vollenden, konstant sein. Die Größe 
dieser Zahlen ist natürlich von der Geburtenmenge in der Zeiteinheit, 
dem Alter x und der Sterblichkeit (d. h. der Zahl der im Alter x 
Überlebenden) abhängig. Ist die jährliche Anzahl von Geburten f, so
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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