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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

35 
(geb. 1743, guillotiniert 1794), welcher gelegentlich auf diese Pro- 
bleme einging!). Unter Bezugnahme auf einen früheren Verfasser 
geht Lavoisier von einer 25 Millionen zählenden Bevölkerung aus, 
die er — als ein „premier apercu“ — schätzungsweise nach Erwerbs- 
zweigen verteilt. Seine Hauptaufgabe ist dann die Berechnung des 
Verbrauchs und der Produktion der Bevölkerung. Er ge- 
winnt auf Grundlage von Hypothesen über den Durchschnittsver- 
brauch einen Überblick über die Getreideproduktion. Wo es sich 
um notwendige Waren wie Lebensmittel handele, sei eine solche 
Schätzung seines Erachtens im großen und ganzen zuverlässig. Unter 
Berücksichtigung der verschiedenen Bevölkerungsklassen veranschlagt 
er den gesamten Getreidekonsum auf 14000 Millionen livres pesant. 
Ein mit Ochsen bespannter Pflug werde, nach eigenen Erfahrungen 
und nach Untersuchungen in verschiedenen Provinzen, ungefähr 
10000 livres entsprechen und werde 60 arpents kultivieren können, 
während die entsprechenden Zahlen für einen mit Pferden bespannten 
Pflug 27500 livres und 90 arpents (ca. 31 ha) seien. Er berechnet 
dann (indem er das Land in Gegenden mit überwiegenden Pferde- 
gespannen und solche mit Ochsenvorspann teilt) die Zahl der vor- 
handenen Pflüge und die Größe der Anbauflächen. Als Resultat 
ergibt sich: 1%, Mill. Pferde, 7 Mill. Stück Rindvieh, und etwa ?/s 
des französischen Bodens sei kultiviert. Letzteres Resultat über- 
raschte ihn, er stellt daher den Lesern eine Nachprüfung anheim. 
Ganz allgemein wünscht er eine unmittelbare Produktionsstatistik für 
die Landwirtschaft; habe man erst diese, dann würde man die ganze 
politische Ökonomie auf einer geringen Anzahl Seiten darstellen 
können, oder besser, diese Wissenschaft würde dann nicht mehr 
existieren, da sämtliche Probleme endlich gelöst seien. Solche Worte 
klingen etwas an physiokratische Gedankengänge an. 
30. Als Lavoisier seine Abhandlung schrieb, war der Wunsch 
nach einer offiziellen Statistik bereits teilweise für Schweden erfüllt. 
Lange schon hatte in diesem Lande die Geistlichkeit die Pflicht 
gehabt, Kirchspielsregister mit vollständigen Verzeichnissen der Ge- 
meindemitglieder, der Trauungen, Geburten und Todesfälle, der zu- 
und abwandernden Personen zu führen. Dieses Material wurde die 
Grundlage der schwedischen Bevölkerungsstatistik und ist es noch 
heute. Wie in vielen anderen Ländern war die geringe Bevölke- 
rungsdichte ein großes Übel für das von Mißernten und Seuchen 
ı) De la richesse territoriale du Royaume de France, 1791.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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