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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

478 
wie die Betrachtung einer Figur unmittelbar lehrt, ein Teil der in 
der betrachteten A-Gruppe enthaltenen Sterbefälle unter Kindern, die 
vor der Periode geboren sind, eintrifft und ein Teil der Sterbefälle, 
welche im gegebenen Alter unter den in der Periode Geborenen 
stattfinden, sich erst nach Ablauf der Periode ereignet, so sind die 
benutzten Zahlen zum mindesten nicht homogen. Wenn die in der 
Zeit um die betrachtete Periode eintreffenden Geburten einiger- 
maßen gleichmäßig verteilt sind, dann wird der Fehler jedoch nicht 
groß sein. Aber teils schwankt die Anzahl von Geburten z. B. 
jedes Monats ziemlich regelmäßig und nicht unbedeutend (vgl. $ 278), 
teils kann die Anzahl von Geburten in längeren Zeiteinheiten (Jahren 
oder ähnlich) oft stark und höchst unregelmäßig schwanken. Wenn 
man nicht über Beobachtungen, die eine rationelle Berechnung zu- 
lassen, verfügt, wird man daher oft eine bessere Annäherung errei- 
chen, indem man die Zahl der in der Zeit von t bis t+x im Alter 
o bis x eingetroffenen Sterbefälle zur Zahl der in der Zeit von 
t—z bis t+3 Geborenen ins Verhältnis setzt, z. B. die im Jahre 
1912 im Alter von 0 bis 1 Jahr Gestorbenen ins Verhältnis zu den 
vom 1. Juli 1911 bis 1. Juli 1912 Geborenen. 
In naher Verbindung mit der Säuglingssterblichkeit steht übrigens 
das Totgeburtenprozent; da anzunehmen ist, daß Verhältnisse, 
welche sich noch der Beobachtung entziehen, dafür entscheidend sein 
können, ob ein Embryo vor der Geburt stirbt oder lebend zur Welt 
kommt, ohne recht lange leben zu können, so wird man bei manchen 
Untersuchungen dazu genötigt sein, die Totgeborenen sowohl den 
Toten wie den Geborenen zuzurechnen, wenn man sich nicht dem 
aussetzen will, daß Unterschiede zwischen der Größe der Säuglings- 
Sterblichkeit in verschiedenen Gruppen — namentlich bei internatio- 
nalen Vergleichen — nur Verschiedenheiten hinsichtlich der Begriffe 
‚otgeboren und lebendgeboren ausdrücken (vgl. die $$ 53 und 306). 
Aufgabe 103. Im männlichen Teil jeder der 1-jährigen Generationen der 
Jahre 1845—50 ereigneten sich in Dänemark in jedem der Jahre 1911—13 jeweils 
vor (a) und nach (b) dem Geburtstage folzende Anzahl von Sterbefällen: 
1911 
1912 
1913 
» 
h 
DIE 
4 
28 
7 
115 
138 
130 
1846 
5 
32 
122 
127 
121 
1237 
164 
29 
14 
1.15 
120 
119 
119 
1848 
909 
128 
122 
116 
121 
119 
1849 
106 
104 
117 
122 
114 
120 
1850 
114 
107 
123 
117 
116 
114
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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