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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

486 
geographisch bestimmten — Wanderung gelten, welche auftreten 
kann, wenn ohne irgend welche Teilungen eine Sterbetafel für die 
Bevölkerung eines ganzen Landes (oder Staates) berechnet wird; 
eine solche Berechnung ist daher auch in der Regel mit dem relativ 
geringen Umfang der betreffenden Wanderungen zu begründen. Teilt 
man dagegen die betrachtete Bevölkerung in verschiedene Teile, 
z. B. außer der soeben genannten Gliederung nach Geschlecht und 
Zivilstand in Stadt- und Landbevölkerung, in ehelich und außer- 
ehelich Geborene (wobei die Legitimationen als Wanderungen auf- 
treten), in soziale Gruppen oder Berufsgruppen, in Abstinenzler und 
Nichtabstinenzler usw., so wird, selbst wenn die oben genannten 
geographisch bestimmten Wanderungen unbedeutenden Umfangs sind, 
in der Regel Veranlassung dazu sein, Wanderungen erheblichen Um- 
fanges zwischen den Gruppen zu berücksichtigen; findet man 
daher beim Vergleich zwischen verschiedenen Gruppen einen be- 
trächtlichen Unterschied in der Sterblichkeit, dann wird man — mit 
Ausnahme der Gliederung nach dem Geschlecht — vor die Frage ge- 
stellt, ob die für eine Gruppe ermittelte größere Sterblichkeit Ur- 
sachen, welche lediglich in dieser Gruppe wirken, zuzuschreiben ist 
oder von Ursachen, die sich in Wirklichkeit in einer anderen Gruppe 
geltend machen, jedoch nur auf Grund von Wanderungen auch in 
der ersteren bemerkbar sind, stammt. 
Als Beispiel hierfür möge die von A. N. Kizr!) hervor- 
gehobene eigenartige Unregelmäßigkeit im Verlauf der Sterblich- 
keitskurve für Männer von 20—35 Jahren (vgl. Figur 17b) heran- 
gezogen werden, eine Unregelmäßigkeit, die von einem recht 
erheblichen Übertritt von der Gruppe von Unverheirateten zu der 
von Verheirateten zu stammen scheint. Wie oben erwähnt, ist es 
einerseits wahrscheinlich, daß ein Teil schwächlicherer Junggesellen 
unverheiratet verbleibt, andererseits wahrscheinlich, daß eine Ver- 
ehelichung, welche in großem Umfange in diesen Altern vor sich 
geht, die Aussicht zu leben verbessert und damit die Sterblichkeit 
der ganzen Altersklasse drückt. Etwas ganz Entsprechendes gilt 
bei der Untersuchung der Sterblichkeit in verschiedenen Berufen; 
beispielsweise bildet die Dienstbotenklasse eine Bevölkerungsgruppe mit 
einem in gewissen Altersklassen unverhältnismäßig großen Zu- und 
') Livs- og Dodstabeller for det norske Folk efter Erfaringerne fra Tiaaret 
1871/72—1880/81, Norges officielle Statistik, 3. Rekke. Nr. 68. Kristiania 1888. 
X LXVUTE*
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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