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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

487 
Abgang, der sowohl die Altersgliederung wie den Ausdruck, den 
man für die Sterblichkeit in der Gruppe selbst und in den übrigen 
Bevölkerungsgruppen erhält, beeinflußt‘). Da die Überschreitung 
einer gewissen Altersgrenze Zugang zur über der Altersgrenze 
liegenden Altersklasse (und Abgang von der unter der Grenze 
liegenden Altersklasse) bedeutet, so treten insoweit Wanderungen 
bereits bei jeder Altersgliederung auf und können, wie schon im 
$ 277 erwähnt, besonders im Greisenalter eine gewisse Auswahl von 
Makrobioten in die Erscheinung treten lassen, eine Auswahl, welche 
die Sterblichkeit auf den ältesten Altersstufen kenntlich beeinflußt ®). 
319. Zu den hier besprochenen theoretischen Schwierigkeiten 
yesellt sich noch besonders bei Untersuchungen über die Sterblichkeit 
in der Bevölkerung eines ganzen Landes (Staates) die praktische 
Schwierigkeit, daß sich die Wanderungsstatistik selten in derselben 
Weise und mit gleicher Sicherheit wie die Statistik der Sterbefälle er- 
heben läßt. Während man im allgemeinen die Anzahl von Sterbefällen 
leicht auf dem Wege der Beobachtung bestimmen kann, wird der 
Versuch, den Umfang der Wanderungen festzustellen, oft an Schwierig- 
keiten scheitern, da man teils begrifflich festzulegen hat, was unter 
Ein- und Auswanderung zu verstehen ist, und sich danach dann 
zahlenmäßig, wie bei der Statistik der Sterbefälle, hinsichtlich des 
Umfangs der Wanderungen auf dem Laufenden halten muß. Ein oft 
angewandtes Verfahren ist daher das, mit Hilfe der Geburts- und 
Sterbezahlen zu berechnen, wieviele Menschen an einem gegebenen 
Volkszählungstage vorhanden sind, indem vorausgesetzt wird, daß 
seit der letzten Volkszählung nur eine Vergrößerung durch die Ge- 
burten und nur eine Verkleinerung durch die Sterbefälle stattgefunden 
hat. Der Unterschied zwischen der so gefundenen Volkszahl und 
der beobachteten muß den Wanderungsüberschuß (vgl. $ 284) an- 
geben, und könnte man diesen mittels passender Interpolationsformeln 
auf die einzelnen Kalenderjahre der Volkszählungsperiode (oder 
andere Zeiteinteilungen) sowie auf die betrachteten Altersklassen 
verteilen, dann hätte man hierbei eine Möglichkeit, den in die im $ 317 
zefundene Formel für q eingehenden Wanderungsüberschuß auf die- 
selben Gruppen wie die Sterbefälle zu verteilen; dagegen kann 
natürlich nicht davon die Rede sein, auf diesem Wege die Größe 
‘Vgl. Rubin og Westergaard, Landbefolkningens Dodelighed i Fyens 
Stift, Kobenhavn 1886. 
? H. Westergaard, Mortality in extreme old age, Economic Journal, 
Vol. IX. London 1899. S. 315.
	        

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Theoretische Sozialökonomie. Deichert, 1927.
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