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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

zn ib 
A000 
1882: 7709, für Jahrgang 1883: 9291 und für Jahrgang 1884: 11428, dann sind die 
Werte zu finden, die sich aus diesen Zahlen für die Wahrscheinlichkeiten dafür 
ableiten lassen, daß ein 28-jähriger bisher unverheirateter Mann 1) stirbt, 2) sich 
rerheiratet, in beiden Fällen vor der Vollendung des 29. Lebensjahres. 
321. Verfügt man überhaupt über Beobachtungen, welche die Be- 
rechnung der „Sterblichkeit“ einer Bevölkerung, in welcher „Wan- 
derungen“ vorkommen, zulassen, so kann man sich den tatsächlich 
erfolgenden Abgang ganz willkürlich in 2 Teile zerlegt denken, näm- 
lich in den Abgang, dessen Intensität auf den verschiedenen Alters- 
stufen studiert wird (die „Sterblichkeit“) und in den sonstigen Ab- 
gang (die „ Wanderung“); und wenn man es wünscht, kann die Weise, 
in der sich die betrachtete Abgangsintensität mit dem Alter ver- 
ändert, u. a. durch eine entsprechende „Überlebenskurve“ ausgedrückt 
werden, 
Obgleich eine solche Überlebenskurve stets auf einer gewissen 
Fiktion beruhen muß, so sind die mit der Methode gewonnenen Resul- 
tate keineswegs wertlos. Dies erhellt u. a., wie oben erwähnt, daraus, 
daß die Altersgliederung, welche der faktisch beobachtete Bestand auf- 
weist, von so vielen verschiedenen Momenten beeinflußt sein kann und 
im allgemeinen auch beeinflußt ist, daß sie gar nicht derjenigen Alters- 
gliederung entspricht, welche die betrachtete Abgangsursache allein 
hervorbringen würde. So wurde in dem oben im $ 304 behandelten Bei- 
spiel erwiesen, wie verschieden sich die Altersgliederung in der fak- 
tischen und der stationären Bevölkerung von Eisenbahnbeamten ge- 
stalten konnte. Schon aus dem Grunde, daß der Bestand, aus dem man 
seine Beobachtungen holt, wenn alles zu allem kommt, in ganz willkür- 
licher Weise aus einer größeren Masse gewählt werden kann, ist zu er- 
warten, daß diese zwei Altersgliederungen nur ausnahmsweise mehr oder 
weniger zufällig eine Art Übereinstimmung zeigen. Man wird daher 
auch nur ausnahmsweise erwarten können, daß eine unmittelbare Be- 
nutzung der bloßen Tatsachen einige Ausbeute zeitigt. Beispielsweise 
wird das durchschnittliche Sterbealter für die in einer Bevölkerungs- 
gruppe in einem gewissen Zeitraum faktisch eingetroffenen Sterbefälle 
insofern auch etwas ganz Zufälliges und nicht als Maßstab für die 
Lebensfähigkeit der Gruppe geeignet sein; für die in Dänemark von 
1911—15 unter Männern eingetroffenen ca. 92000 Sterbefälle war 
das durchschnittliche "Todesalter ca. 43,3 Jahre, während die auf 
Grund derselben Sterblichkeitserfahrungen berechnete Sterbetafel 
eine mittlere Lebensdauer von 56,2 Jahren ergibt; aus dieser mitt- 
leren Lebensdauer findet man. daß der summarische Sterblichkeits-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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