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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

506 
werden, in der die punktierte Kurve „die Überlebenskurve“ nach 
dänischen Erfahrungen aus den Jahren 1911—20, d. h. die Alters- 
gliederung in der der Sterblichkeit und der Wanderungsfrequenz 
entsprechenden stationären Bevölkerung, die schwach ausgezogene 
Kurve die Altersgliederung in der den Sterblichkeits-, Geburts- und 
Wanderungsverhältnissen von 1911—20 entsprechenden stabilen Be- 
völkerung angibt, während die kräftige Kurve den durchschnitt- 
lichen Bestand der Altersklassen von 1911—20 anzeigt. 
Es geht aus der Figur hervor, daß in der Altersgliederung so- 
wohl der stationären wie der stabilen Bevölkerung relativ weniger 
Junge als in der faktischen Bevölkerung vorhanden sind; für einige 
wenige größere Altersklassen hat man folgende Verteilung: 
Stationäre Stabile Faktische 
Bevölkerung Bevölkerung Bevölkerung 
Unter 15 Jahre 228 282 313 
15—35 285 2304 325 
_ 35—60 310 280 256 
Über 60 „ 17 14106 
Zusammen 1000 1000 1000 
Hinsichtlich der stationären Bevölkerung ist dieser Unterschied 
bereits im $ 321 hervorgehoben worden. Wie zu erwarten war, ist 
der Unterschied zwischen der Altersgliederung der stabilen und 
der faktischen Bevölkerung erheblich viel kleiner, und der noch 
vorhandene Unterschied stammt natürlich daher, daß weder Sterb- 
lichkeit noch Geburtenfrequenz noch Wanderungsfrequenz in Wirk- 
lichkeit in dem hier in Betracht kommenden Zeitraum konstant 
gewesen sind. Je nachdem man sich die Bevölkerung nach dem 
Alter in jeder der drei angeführten Weisen zusammengesetzt denkt, 
findet man folgende Werte für die gewöhnlich benutzten summa- 
rischen Geburts- und Sterblichkeitsquotienten : 
Stationäre Stabile Faktische 
Bevölkerung Bevölkerung Bevölkerung 
Geburtsfrequenz. . ..... 1,74 °% 2,37% 2,48% 
Frequenz der Sterbefälle und 
Wanderungen ...... 1,74 1,46 , 1,30 
Bevölkerungszuwachs .... 0.00 0,91 1,18 
Die hierbei auftretenden Unterschiede sind lediglich ein 
Ausdruck für die verschiedene Altersgliederune. 
Aufgabe 107. In welcher Weise würde 1) die Altersgliederung in Däne- 
mark, 2) die jährliche Anzahl von Sterbefällen, 3) die Volkszahl beeinflußt werden, 
wenn sich die Sterblichkeit in Dänemark zukünftig auf dem nach der dänischen 
Überlebenstafel für 1921—925 berechneten Niveau (nach dem die mittlere Lebens-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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