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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 510 — 
geht, so daß diejenigen, welche tatsächlich die ersten schwierigen 
Jahre überwinden, von größerer Lebensfähigkeit als eheliche Kinder 
gleichen Alters sind. Wo man nun keine Angaben über die Legiti- 
mationen hat, ist man genötigt, sich auf eine Betrachtung der ersten 
Lebenszeit zu beschränken; sobald sich das Verhältnis ändert und die 
Sterblichkeit unter außerehelich Geborenen anscheinend kleiner wird, 
darf man nur sagen, daß zwei Ursachen in Tätigkeit sein können: 
die Auswahl und die Legitimationen; man muß also davon Abstand 
nehmen, statistische Schlüsse zu ziehen, um nicht zu einem fehlerhaften 
Resultat zu gelangen. 
Aufgabe 109. Im Jahre 1905 gab es in Dänemark die unten angeführte 
Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe mit mehr als 1 Tonne Hartkorn!); die Ta- 
belle gibt ebenfalls an, wieviele Betriebe (von Festegut ist abgesehen) durchschnittlich 
jährlich von 1900 bis 1909 verkauft werden (Familienübertragungen, Zwangsver- 
käufe usw. nicht mitgerechnet): 
Zahl der Betriebe 1905 
(a. eEEn | übrigen Höfe | zusammen 
Durchschnittl. 
Jährl. Anzahl 
von Verkäufen 
1900—09 
1—4 Tonn, Hartkorn | ‘264 46 161 | 47425 1822 
über4 „ w | 2431 | 26 754 29.185 | 680 
Zusammen | 3695 | 72915 | 76610 | 2502 
Wie groß ist die Verkaufsfrequenz für Höfe von unter und über 4 Tonnen 
Hartkorn? Welche Verkaufsfrequenzen würde man finden 
1. wenn das Festegut sich gar nicht von der Gesamtmasse ausscheiden ließe, 
2. wenn nur die Anzahl der Festegüter, jedoch nicht ihre Verteilung nach 
der Bonität bekannt wäre? 
Will man ferner z. B. insbesondere die Sterblichkeit der Stadt- 
bevölkerung untersuchen, dann muß man berücksichtigen, daß ein Teil 
Fremder in den Städten (namentlich in den dortigen Krankenhäusern) 
stirbt und daß umgekehrt einige Städter von ihrer Heimat entfernt 
sterben. So starben z. B. in den Städten Dänemarks im Jahre 1912 
insgesamt 9892 Menschen, von denen 1682 oder 17%, aus anderen 
Gemeinden stammten, während andererseits 36 auf Sanatorien außer- 
halb der Heimstätte starben. Gewisse Krankheiten waren besonders 
hervortretend. Von Diphtheriefällen waren mehr als die Hälfte, bei 
Sterbefällen an Lungenschwindsucht 22%, fremd. 
Um nun zu besseren Sterbetafeln zu gelangen, müßte man die 
fremden Sterbefälle ihrer eigentlichen Heimstätte zurechnen können, 
Ist jedoch die Anzahl derer, welche in Städten beheimatet, aber außer- 
1) Hartkorn ist ein Bonitätsmaß.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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