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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 514 — 
Anders stellt es sich, wenn dies nicht der Fall ist; die Schätzung 
liegt dann auch sehr weit von der Wahrheit ab. Angenommen, daß 
a=b=5000 und 95%, der Personen in Gruppe A und 15°%, derer 
der Gruppe B unrichtig registriert seien. Es ist dann a, = 4750, 
bı = 750 und « = 1000, 8 = 9000. Die Gruppe « besteht aus 250 der 
Alkoholiker und 750 der Nicht-Alkoholiker, während die Gruppe ß aus 
4750 der ersteren und 4250 der letzteren besteht. Die Sterblichkeit 
ist jetzt 0,325 und 0,353, d. h., daß die Nicht-Alkoholiker eine 
größere Sterblichkeit als die Alkoholiker haben. Hier hat sich indes 
die Schätzung so weit von der Wahrheit entfernt, daß die Gruppe der 
Alkoholiker nur 25%, die Gruppe der Nicht-Alkoholiker dagegen 
53 % Alkoholiker zählte. 
335. Fließenden Grenzen zwischen den Unterabteilungen be- 
gegnet man auch, wenn z. B. in einem Lande Haar- und Augenfarbe 
der Kinder untersucht werden. Da sich viele Personen an einer 
solchen Untersuchung beteiligen müssen und deshalb trotz aller 
Sorgfalt hinsichtlich der Farbenskala aller Wahrscheinlichkeit nach 
große individuelle Verschiedenheiten bezüglich der Schätzung vor- 
liegen, so könnte man sich zu dem Glauben verleiten lassen, daß 
ein solches Material überhaupt unbrauchbar wäre, was jedoch nicht 
immer der Fall ist. 
Beispielsweise sei angeführt, daß eine solche Untersuchung für 
Dänemark!) als Hauptresultat dies ergab, daß von 101869 Knaben 
63 940 oder 628 %o helle Augen hatten, während die entsprechenden 
Zahlen für 92745 Mädchen 57627 oder 621 %,, betrugen. Die helle 
Augenfarbe war also etwas seltener bei Mädchen als bei Knaben; 
es ist jedoch die Frage, wie zuverlässig die Resultate sein können. 
Allerdings entstammte die überwiegende Anzahl der unter- 
suchten Kinder den Volksschulen, wo der Unterricht für beide Ge- 
schlechter gemeinsam ist. Wenn ein Beobachter dazu neigt, die 
dunkle Augenfarbe zu bevorzugen, während ein anderer vielleicht 
den umgekehrten Fehler begeht, so darf man annehmen, daß die 
Wahrscheinlichkeit für einen solchen Fehler ungefähr für Mädchen 
und Knaben die gleiche ist. 
Denkt man sich hier, daß der Bruchteil r der faktisch dunklen 
Kinder fehlerhafterweise als hell, der Bruchteil s der faktisch hellen 
als dunkel einregistriert worden ist, so läßt sich leicht feststellen, 
) Soren Hansen, Om Haarets og @jnenes Farve i Danmark. Meddelelser 
om Vanmarks Antropologi. I. Bind, Kobenhavn 1907—11, S. 285.
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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