Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

519 
weichungen mit Hilfe des Exponentialgesetzes berechnen; dieser 
Durchschnitt ist gemäß Kolonne 4 der Tabelle 53 gleich 1,45, und 
entsprechende Mittelergebnisse lassen sich analog für die anderen 
Farbengruppen feststellen, wodurch man die übrigen in Kolonne 4 der 
Tabelle 53 für jede dieser Gruppen angeführten Durchschnitte findet. 
Die Farbenklasse, welche ursprünglich Nr. 1 trug, wird jetzt mit — 2,19 
und die, welche früher Nr. 8 hatte, mit + 2,30 bezeichnet. Der Unter- 
schied zwischen diesen Nummern ist gleich 4,49. Wünscht man, wie 
ursprünglich, eine Skala, die mit 1 beginnt und mit 8 schließt, so 
kann man zuerst die Zahlen der gefundenen Skala mit 7,00: 4,49 = 
1,559 multiplizieren, wodurch sich die in der Kolonne 5 angeführten 
Zahlen ergeben, von denen die erste und die letzte jetzt den Unter- 
schied 7 aufweisen; addiert man danach 4,41 zu allen diesen Zahlen, 
so ergibt sich die in der Kolonne 6 angeführte Skala, welche an 
die Stelle der ursprünglichen mit Nr. 1, 2, 3... . 8 bezeichneten tritt. 
Man hätte natürlich auch seinen Ausgangspunkt in der Verteilung 
der Söhne nehmen und die dieser entsprechenden Klassendurchschnitte 
bestimmen können. Das Resultat würde übrigens sehr annähernd das- 
selbe geworden sein. Benutzt man die hier gefundene Skala, so 
kann man, wie vorher, aus der vollständigen Korrelationstabelle die 
„Durchschnittsfarbe“ für die Söhne, deren Väter auf eine gegebene 
Farbenklasse entfallen, berechnen; es ergeben sich dann die in Kolonne 
7 der Tabelle 53 angeführten Zahlen. 
Da sich die Farbenskala überhaupt nicht nennenswert durch die 
Umrechnung verändert, so wird man im wesentlichen zum selben Bilde 
wie oben gelangen. Der Korrelationskoeffizient ist jetzt ca. 0,386. 
Wo man, wie es mit einer Gruppierung nach den Farben der Fall 
ist, mit einiger Sicherheit die Reihenfolge der Gruppen festlegen 
kann, mag eine Methode wie die hier beschriebene bisweilen nützen; 
oft werden jedoch die fließenden Grenzen zwischen den Gruppen 
Jen Nutzen einer weit getriebenen Gliederung illusorisch machen; 
man kann dann oft mit größerer Ausbeute die Beobachtungen in 
ain paar einzelnen Gruppen sammeln, z. B. Hell und Dunkel, wie 
oben im $ 335. 
337. Einer großen Schwierigkeit begegnet man, wenn entweder 
die zwei Beobachtungsreihen, die zur Festlegung der 
relativen Frequenz einer Begebenheit notwendig sind, in verschie- 
dener Weise eingeteilt werden und die Gliederung der einen 
Reihe vollständiger als die der anderen ist, oder wenn ein ganz 
einseitiges Beobachtungsmaterial vorliegt. Beispielsweise liege
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.