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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

524 — 
trug, so wird man sich schwierig vorstellen können, daß nicht auch 
im Vergleich mit der lebenden Bevölkerung in dieser Klasse mehr 
Personen an Pocken sterben sollten als in der erstgenannten. Dies 
ist selbstverständlich nur ein Wahrscheinlichkeitsbeweis, aber im ge- 
samten System der Sterblichkeitserfahrungen wird ein solcher nicht 
ohne Bedeutung sein. 
Mitunter wird man auch ein einseitiges Material ausnutzen 
können, wenn eine deutliche Anhäufung um gewisse Punkte statt- 
findet. Eine solche Anhäufung pflegt nicht in der Sterbefall- 
statistik vorzuliegen; man hat gerade hier zwei Gruppen, eine, 
die sich um das Kindesalter und eine, die sich um das Greisenalter 
konzentriert; ein gemeinsamer Durchschnitt für diese zwei Gruppen 
gibt streng genommen keinen Sinn. Anders, wo es sich z. B. um 
Trauungen handelt; diese sammeln sich um gewisse Altersjahre, 
und man wird in der Regel mit der nötigen Vorsicht Schlüsse aus 
den Verschiebungen im durchschnittlichen Heiratsalter ziehen können, 
So z. B. wenn man die Verschiebungen im Heiratsalter vom einen 
Zeitpunkt zum andern vergleicht. Hinter solchen Schlüssen liegt 
die Voraussetzung, daß sich die Altersgliederung der betreffenden 
Bevölkerung nicht sehr verschieden stellt. Daher zerreißt auch der 
Zusammenhang, wenn man z. B. die Eheschließungsverhältnisse für 
Junggesellen und Witwer miteinander vergleicht. 
B. Die Methode der berechneten Anzahl. 
340. Selbst wenn das zur Verfügung stehende Material nicht 
einseitig ist, also wo wirklich zwei Beobachtungsreihen miteinander 
verglichen werden können, wird man oft auf Schwierigkeiten stoßen. 
Wie oben erwähnt, wird es häufig geschehen, daß die eine Reihe 
von Beobachtungen sich nicht ebenso tief und in gleicher Weise 
wie die andere spalten läßt, wie es z. B. der Fall ist, wenn man 
anläßlich einer Sterblichkeitsuntersuchung die Verteilung der be- 
trachteten Bevölkerungsklassen, jedoch nicht die Gliederung der 
Sterbefälle nach dem Alter kennt. Es ist dann natürlich ausge- 
schlossen, die Lebe- oder Sterbewahrscheinlichkeiten für die einzelnen 
Klassen zu bestimmen und auf diese Weise den Verschiedenheiten 
in der Sterblichkeit und ihren Ursachen auf die Spur zu kommen. 
Direkt kann man nur die relative Häufigkeit von Sterbefällen für 
sämtliche Altersklassen als Ganzes berechnen; diese Verhältniszahlen 
aber werden, wie wir im $ 287 sahen, im allgemeinen nicht die Frage 
beantworten können. weil sie außer von der Größe der Sterblich-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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