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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

526 
männliche Bevölkerung in den Jahren 1910—12, so ergibt sich 
folgendes Resultat: ' 
Sterblichkeits- N 
. x Erwartete Anzahl von Sterbefällen 
Alter Pe en er Rechtsanwälte Kontorpersonal 
25—35 Jahre. . 4,80 %0 
35—45 °. 7,99 
45—55 “5 
55—65 3 
Zusammen 
72 
130 
255 
336 
793 
108 
128 
165 
197 
598 
Während diese Berechnung jeweils 793 und 598 Sterbefälle 
ergibt, sind in den zwei Gruppen faktisch nur 643 und 581 Sterbe- 
fälle eingetroffen, was ca. 81 und 97%, der berechneten ausmacht. 
Es geht hieraus hervor, daß beide Gruppen günstigere Sterblichkeits- 
verhältnisse als die männliche Bevölkerung im allgemeinen haben 
und daß sich die Sterblichkeit für die Rechtsanwälte erheblich viel 
günstiger als für das Kontorpersonal gestaltet. 
341. Bei dieser Berechnung hat man von der Altersgliederung in 
den beiden Gruppen von Lebenden, aus denen die Sterbefälle hervor- 
gegangen sind, dagegen nicht von der Verteilung der Sterbefälle 
nach dem Alter Gebrauch gemacht. Es ließe sich denken, daß das 
gefundene Resultat in der Weise zustande käme, daß die Sterblichkeit 
auf sämtlichen Altersstufen tatsächlich oder doch sehr annähernd 
jeweils 81 und 97 °%, der Sterblichkeit der gesamten männlichen Be- 
völkerung auf entsprechenden Altersstufen ausmacht. Wenn nichts 
anderes gegeben ist, läßt sich indes nichts hierüber schließen. Nur 
so viel muß feststehen, daß, wenn sich die Sterblichkeit in der all- 
gemeinen Bevölkerung auf einigen Altersstufen tatsächlich günstiger 
gestaltete, ungünstige Ursachen mit desto größerer Kraft bei anderen 
Altersstufen eingewirkt haben müssen; mit anderen Worten: man hat 
die Gewißheit, daß sich eine erneute Untersuchung und eventuell 
eine Erhebung von frischen und hinlänglich geteilten Beobachtungen 
als lohnend erweist. 
Als Ausgangspunkt für die Berechnung hat man ferner die 
Größe der Sterblichkeit auf den einzelnen Altersstufen in der gesamten 
männlichen Bevölkerung benutzt und diese Sterblichkeit als be- 
kannt vorausgesetzt; ‚es ließe sich einwenden, daß man rein 
formell ebensogut andere ganz willkürlich gewählte Sterblichkeits- 
quotienten hätte benutzen können. Wenn man indes zwecks Ver- 
gleichs eine Reihe von Sterblichkeitsquotienten wählen würde, 
die entweder ganz willkürlich gewählt oder den Erfahrungen aus
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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