Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

527 
solchen Bevölkerungsgruppen entnommen wären, deren Sterblich- 
keitsverhältnisse ganz oder teilweise von Ursachen, die vermutlich 
die Sterblichkeit in den zu untersuchenden Gruppen (Rechtsanwälten 
und Kontoristen) unbeeinflußt lassen, abhängig sind, dann würde die 
Folge nur die sein, daß der Vergleich jegliches Interesse verlöre. 
Die Aussicht darauf, daß die sich bei einer Vergleichung der fak- 
tischen Anzahl Fälle mit der berechneten (hier Anzahl von Sterbe- 
fällen) eventuell ergebenden rein numerischen Verschiedenheiten 
auch in Wirklichkeit den Verschiedenheiten der Ursachenverhältnisse 
entsprechen werden, und demzufolge die Aussicht auf eine ver- 
lIohnende Gestaltung erneuter Untersuchungen, muß nämlich desto 
größer sein, je mehr Ursachen den verglichenen Gruppen gemein 
sind. Als Vergleichsgrundlage hat man also ein solches Niveau 
zu finden, das an und für sich als wahrscheinlich gelten könnte. 
Hierin also hat die Anwendbarkeit der Methode eine ihrer Be- 
grenzungen. 
In dem hier behandelten Beispiel ist die Sterblichkeit in der 
gesamten männlichen Bevölkerung, der wir die beiden Gruppen ent- 
nahmen, als Ausgangspunkt für den Vergleich gewählt, und da die 
Verteilung der Sterbefälle nach dem Alter in Wirklichkeit bekannt 
ist, so lassen sich die benutzten Voraussetzungen dadurch einer 
näheren Prüfung unterziehen, daß man die faktischen Sterblichkeits- 
quotienten der einzelnen Altersklassen für Rechtsanwälte und Konto- 
risten mit jeweils 81 und 97°, der entsprechenden Quotienten für 
die Gesamtbevölkerung vergleicht. Das Ergebnis ist dann folgendes: 
Alter 
25—35 Jahre 
35—45 , 
15—55 
5—65 
alle Alter 
Anzahl der 
Wterbefälle 
Rechts- 
ınwälte 
Konto- 
risten 
Sterblichkeitsquotienten 
Rechts- 
<Xonto- 
"rten 
| Gesamt- 
bevölkerung 
01 
Berechnete Sterb- 
ichkeitsquotienten 
Rechts- | Konto- 
anwälte ‘ risten 
0/ 
nn 
f 
nr 
2 
ol 
‚80 
"NAQ 
Es bestätigt sich hier, was man häufig erfahren wird, daß eine 
kräftig wirkende Ursache gleichzeitig überall ihren Einfluß ausübt; 
und es ist vermutlich selten, daß die betreffende Ursache nur eine 
kürzere Altersperiode beeinflußt, jedoch, wie oben betont, durchaus 
nicht ausgeschlossen. Man wird gut daran tun, die gewonnenen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.