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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

536 
Voraussetzung, daß sich hier die Wohnungen wie die in Gen- 
tofte verteilen, berechnet, dann ist das Ergebnis 1129 Kr. Im Ver- 
gleich hiermit ist die dieser Wohnungsverteilung entsprechende 
Durchschnittsmiete in Gentofte von 1243 Kr. nur 10% höher. 
Einerlei, welche dieser Standardverteilungen man benutzt, die Er- 
gebnisse sind hier stets grundverschieden von den mit Hilfe der 
rohen Durchschnitte erzielten. 
Ob das Wohnungsmietenniveau nun in Gentofte 10 oder 14% 
über demjenigen Kopenhagens liegt, ist eine Frage, die sich vielleicht 
gar nicht beantworten läßt, schon deswegen nicht, weil eine fort- 
gesetzte Gliederung nach Momenten, die vermutlich die Größe der 
Wohnungsmiete beeinflussen könnten, aller Wahrscheinlichkeit nach 
garnicht ergeben wird, daß die betreffenden Ursachen mit gleicher 
Stärke in den benutzten Gruppen zur Geltung kommen. Diese Ur- 
sachen können sich daher nicht unbedingt, sondern in der Regel 
nur annähernd durch eine einzelne Zahl ausdrücken lassen. Die hier 
betrachteten Wohnungen mit verschiedener Anzahl von Zimmern 
lassen sich z. B. gleichfalls in Gruppen teilen, je nachdem sie ver- 
mietet, vom Eigentümer bewohnt oder unbewohnt sind. Man hat für 
sämtliche Wohnungen als Ganzes genommen folgende Verteilung: 
Kopenhagen Gentofte 
vermietet ........ 151920 5691 
vom Eigentümer bewohnt 8294 4098 
unbewohnt ....... 122 9 
Zusammen 161 486 9880 
In Kopenhagen ist also ein weit größerer Teil der Wohnungen 
vermietet als in Gentofte. Da aber der Prozentsatz an vermieteten 
Wohnungen sich höchst verschieden gestaltet, je nachdem es sich 
um Wohnungen mit wenigen oder vielen Zimmern handelt, und da 
die großen, vom Eigentümer bewohnten Wohnungen teurer als die 
großen Mietswohnungen sind, während das Umgekehrte bei Klein- 
wohnungen der Fall ist, so wird für die Vollendung der Untersuchung 
eine tiefgehende Gliederung des Materials erforderlich sein. Will 
man sich indes nach einer solchen Teilung einen Überblick über die 
Bedeutung der dabei gefundenen Verschiedenheiten zu verschaffen 
suchen, dann geschieht dies am bequemsten, indem man, unter der 
Voraussetzung einer gleichförmigen Verteilung auf die betrachteten 
Gruppen, die erforderlichen Durchschnitte berechnet. Dieses Ver- 
fahren ist. auch eins der wichtigsten, deren man sich bei der Be- 
rechnung von Indexzahlen für Preise („Preisindex“) oder andere
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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