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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

43 
Mangels an Fabriken usw. schätzt er die tatsächliche Bevölkerung 
nur auf ein Drittel jener möglichen. 
Ein großer Teil des Werkes wird von der Bevölkerungs- 
politik eingenommen. Nach dieser soll sich der Regent, um sein 
Land volkreich, glücklich, mächtig und reich zu machen, bemühen, 
die Zahl der Eheschließungen und die eheliche Fruchtbarkeit zu ver- 
größern, die Eingeborenen im Lande zu halten und Fremde herein- 
zulocken — also die gewöhnliche merkantilistische Bevölkerungs- 
politik zu treiben. Er behandelt auch die alten römischen Agrar- 
gesetze, untersucht den Nutzen der Fabriken, die Schädlichkeit des 
Luxus usw. Von einer statistischen Behandlung dieser Fragen ist 
aber kaum zu reden. 
Süßmilch beschäftigt sich selbstverständlich ausführlich mit der 
Sterblichkeitsstatistik. Was die Todesursachen anbetrifft, 
so hatte er hierfür im wesentlichen nur die Londoner Listen zur Ver- 
fügung und zur Beurteilung des Einflusses des Alters auf die Todes- 
ursachen überhaupt kein Material, 
Süßmilchs Sterbetafel hat seinerzeit eine bedeutende Rolle 
gespielt, wenn sie auch sehr unvollkommen war; diese Unvoll- 
kommenheit erklärt sich teilweise aus seiner Auffassung der Sterb- 
lichkeit, die typisch ist und sich überall geltend macht. Süßmilch 
geht zuerst darauf aus, eine Tafel für die Landbevölkerung und für 
ausgelesene Personen zu berechnen. Er berechnet z. B. eine Sterbe- 
tafel, indem er bloß für ein brandenburgisches Kirchspiel die 
Todesfälle nach dem Alter der Verstorbenen gruppiert; die Bevölke- 
rung scheint übrigens keineswegs stationär gewesen zu sein, und die 
erwähnte Berechnung ist somit nicht zu verantworten. Daß 1072 
Todesfälle auf 1437 Getaufte fallen, erhöht das Gefühl der Unsicher- 
heit. Eine andere Tafel gilt 10 brandenburgischen Kirchspielen mit 
4—5mal so vielen Sterbefällen. Ferner benutzt er 2 Tabellen über 
Sterbefälle in Schweden, die eine für „6 gute Provinzen“, die zweite 
für „andere epidemische Provinzen“. Aus diesen 4 Tafeln berechnet 
Süßmilch den Durchschnitt: Wenn z. B. unter 1000 Todesfällen jeweils 
49, 59, 100 und 104 auf das 2. Lebensjahr fallen, nimmt er ganz 
einfach 78 als Zahl der auf dieses Alter kommenden Sterbefälle an. 
Diese Tafel nun wird für das 20. und die höheren Altersjahre durch 
3 Deparcieuxsche Tafeln für Benediktinermönche, Nonnen und Ton- 
tinenmitglieder ergänzt. In den Tafeln für Mönche und Nonnen 
wird die Verteilung von 523 Todesfällen angegeben, in den auf Ton- 
tinen bezüglichen von 537. während nach den 4 deutschen und
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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