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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

567 
großen Umsatzes und reichlichen Verbrauches, und jetzt werden sie 
kaum noch hergestellt oder spielen für Produktion oder Konsum 
eine von der damaligen sehr verschiedene Rolle. Gleichzeitig sind 
dann ganz neue Waren auf den Markt gekommen, für die man kein 
zurückgreifendes Preismaterial hat. 
Da eine solche Verschiebung vermutlich in der Regel gradweise 
vor sich geht, liegt auch gewöhnlich die Möglichkeit vor, für das- 
selbe Zeitintervall von größerer oder kleinerer Länge Preisindex- 
kurven auf Grund von zwei oder mehreren verschiedenen Standard- 
verteilungen von Waren, die beide für sich ältere und neuere Waren 
berücksichtigen, berechnen zu können. Im Grade der Annäherung, 
mit der man bei den verschiedenen Rechenmethoden übereinstimmende 
Resultate erzielt, hat man dann auch ’eine Möglichkeit dafür, die 
Preisindexkurve von einer Epoche zur andern fortzusetzen. Aber die 
Notwendigkeit einer solchen besonderen Bewertung der Preiszahlen 
zeigt übrigens mit aller Deutlichkeit die Schwierigkeit, welche da- 
mit verbunden ist, den Inhalt des Begriffes der „Kaufkraft des 
Geldes“ zu bestimmen. 
363. Die Messung der Kaufkraft des Geldes durch eine ein- 
zelne Zahl ist eine Aufgabe, die in gewisser Beziehung der Messung 
der Sterblichkeit durch einen sämtliche Alter umfassenden summarischen 
Sterblichkeitsquotienten ähnelt. Zu welcher Zahl man gelangt, das 
beruht nicht nur auf den Preisen der einzelnen Waren (resp. auf der 
Sterblichkeit auf den einzelnen Altersstufen), sondern auch auf der 
Gewichtsverteilung von Waren (resp. auf der Altersgliederung der Be- 
völkerung). Ebenso wie einer Änderung der Sterblichkeit, wenn alle 
anderen Faktoren gleich sind, eine Änderung der Altersgliederung 
antspricht, wird eine Preisveränderung im allgemeinen eine gewisse ent- 
sprechende Veränderung der Verbrauchs- und Umsatzmengen im Gefolge 
haben. Wenn man die einer gegebenen Preisveränderung entsprechende 
Veränderung der Umsatzmengen angeben könnte, ebenso wie man die 
einer Veränderung der Sterblichkeit entsprechende Veränderung der 
Altersgliederung angeben kann, dann würde die Möglichkeit vor- 
liegen, eine Preiszahl, die genau der mittleren Lebensdauer (oder 
ihrem reziproken Werte, vgl. $ 321) entspricht, zu berechnen. 
Bei derartigen Betrachtungen gelangt man zu Methoden, die 
im Gegensatz zu der oben behandelten (die darauf ausgeht, den er- 
warteten Preis für eine feste und unveränderliche Warenmenge zu 
berechnen) mit dem erwarteten Preis für eine varlıierende Waren-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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