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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

57 
VIIL Kapitel. 
Versicherungswesen und Statistik. 
370. Im Vorhergehenden wurde nur gelegentlich darauf Be- 
dacht genommen, Aufgaben, die für den einzelnen Menschen oder 
für die Wirtschaft der einzelnen Unternehmung von erheblichem 
[interesse sind, zu behandeln. Diese Art Aufgaben spielen indes 
eine ungeheure Rolle, und auf keinem anderen Gebiet ist der 
Nutzen statistischer Untersuchungen in dieser Beziehung so stark 
in die Erscheinung getreten wie im Versicherungswesen und be- 
sonders in der Lebensversicherung. 
Zwischen Versicherungswesen und Statistik besteht überhaupt 
sine nahe Wechselwirkung. Wie weiter unten des näheren zu be- 
leuchten ist, müssen die Tarife, um Zutrauen zu erwecken, auf sta- 
tistischen Untersuchungen fußen, und bei den Berechnungen, die 
die Aufstellung der Bilanz einer Versicherungsgesellschaft erforder- 
lich macht, sind statistische Daten unentbehrlich. Umgekehrt hat 
das Versicherungswesen auf die Entwicklung der Statistik einen 
bedeutenden Einfluß ausgeübt; namentlich die Sterblichkeitsstatistik 
verdankt zum großen Teil der Lebensversicherung ihren Fortschritt. 
Die statistische Seite des Versicherungswesens soll hier deshalb 
etwas näher betrachtet werden, während sowohl die wirtschafts- 
rechtliche Seite wie die eigentlichen versicherungstechnischen Fragen 
hier ganz außerhalb der Betrachtung bleiben müssen. 
Die einfachste Form der Versicherung gegen irgendeine Be- 
gebenheit (Schaden) hat man, wenn ein Kreis von Interessenten 
(Versicherten) ganz einfach die gegenseitige Abrede trifft, daß sie 
den durch Schaden verursachten Verlust dem Betroffenen in der 
Weise vergüten, daß sie sich sämtlich in den Betrag teilen und der 
Verlust also nicht mit seinem ganzen Gewicht den einzelnen Ge- 
schädigten trifft. Es gibt beispielsweise Begräbniskassen, deren 
zanze Einrichtung nur darauf ausgeht, daß die Versicherungssumme 
in der Regel ein zur Deckung der Begräbnisunkosten näher nor- 
mierter Betrag), die bei jedem Todesfall zu entrichten ist (die 
Schadensvergütung), auf die überlebenden Mitglieder, deren Anzahl 
Periodiske Bevagelser i det okonomiske Liv, Nationalokonomisk Tidsskrift, 
Bd. LXII1, Kobenhavn 1925; A. Calmes, Die Statistik im Fabrik- und Waren- 
handelsbetrieb, Leipzig 1921; A. Tschuprow, Business statistics. Nordisk sta- 
Histisk Tidskrift, Bd. II, Stockholm 1923. 
Westergaard und Nybaelle, Theorie der Statistik, 2. Aufl.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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