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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

389 
vielleicht weniger. Wenn im ersten Versicherungsjahre mehr als 
berechnet sterben, verliert die Gesellschaft teils einige Jahresprämien 
und teils einige Zinsen der Beträge, die eher als erwartet zur Aus- 
zahlung gelangen. Handelt es sich hierbei um eine solche Abweichung 
von der erwarteten Sterblichkeit, die im Vorhergehenden als zu- 
fällig bezeichnet wurde, so daß man also erwarten muß, daß die noch 
Verbliebenen ohne Rücksicht hierauf nach demselben Gesetz wie 
lem bei der Prämienberechnung angewandten sterben werden, dann 
wird der Rest der erlegten Prämien und der augenblickliche Wert 
ler Prämien, die erwartungsgemäß in der Zukunft eingehen werden, 
nicht zur Einlösung der Verpflichtungen der Gesellschaft ausreichen, 
und diese hat dann aus eignen Mitteln den Fehlbetrag zu decken. 
Umgekehrt geht es, wenn im Laufe des Jahres weniger als erwartet 
sterben. Der vorhandene Rest der Prämien wird dann in Verbindung 
mit dem erwarteten Wert der zukünftigen Prämien größer sein als 
der erwartete Wert der Verpflichtungen der Gesellschaft. Zu welchem 
Betrage dieser erwartete Wert (der Nettowert der Prämienreserve) 
zu einem gegebenen Zeitpunkt anzusetzen ist, das läßt sich, wie er- 
wähnt, nach den gleichen Prinzipien, wie sie bei der Berechnung des 
Nettowerts der verschiedenen Versicherungsformen Verwendung fanden, 
berechnen und soll an dieser Stelle nicht behandelt werden. Es ist 
jedoch klar, daß eine Versicherungsgesellschaft, um ihre Bilanz auf- 
stellen zu können, in der Lage sein muß, denjenigen Teil der bei 
der Gesellschaft eingezahlten Prämien, der zu guter Letzt den Ver- 
sicherten gehört, zu berechnen und festzustellen, ob dieser Prämien- 
betrag den zukünftigen Verpflichtungen gegenüber ausreicht. 
37/70. Hinsichtlich der im Vorhergehenden berechneten Werte 
bemerkten wir gelegentlich, daß sie Mindestbeträge, für die 
sich die betreffenden Versicherungen erwerben lassen, angeben. Da 
jegliche Versicherungstätigkeit darauf beruht, daß eine gewisse große 
Anzahl von Versicherungen erworben werden kann, so muß außer 
den eigentlichen Nettoleistungen auch ein Zuschlag zur Bestreitung 
der Verwaltung der vielen eingehenden Prämien und zur Organisation 
der Versicherungstätigkeit überhaupt in Frage kommen. Über die 
Größe einer solchen Mehrleistung läßt sich von einem theoretisch- 
statistischen Standpunkte aus so gut wie nichts sagen; zum Teil 
ist sie von der Lage der Konkurrenz und in allen Fällen davon ab- 
hängig, wie billig die Gesellschaft zu wirtschaften vermag. 
Darüber hinaus wird eine Gesellschaft mittels besonderer Zu- 
schläge zur reinen Nettoprämie einen Reservefond zur Deckung un-
	        

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Untersuchungen Über Die Theorie Des Preises. Duncker & Humblot, 1889.
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