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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

445 
Saint-Malo — Saint-Omer. 
der Verkehr über die nuil regulierte Missis 
sippimündung. Die Ausfuhr nach iiberscei- 
scheu Häfen stieg von 19,166 Ton. nt 1875 
auf 135,406 T. in 1879, speciell der direkte 
Verkehr mit England von 15,667 T. aus 
129,243 T., mit Deutschland von 360 auf 
690 (1878: 1190) T. Haìlptstapekartlkel 
sind: Getreide, Vieh und infolge deö er 
leichterten Verkehrs seit 1872 auch Baum 
wolle. 1872 wurden erst 36,421 Ballen, 
aber 1878 schon 338,340 Ballen einge 
bracht. In den 30 Mühlen wurde,l ai,S 
2 Miß. lil 1,960,000 FässcrMehl bereitet, 
dabei wurden noch 1,300,000 Fässer einge 
führt, so daß sich die Gesamtinenge deö in 
denHandcl gebrachten Mehls ausò,633,87 ~ 
Fässer belief. Der Handel mit Schlacht 
vieh hat sich enorm gehoben; 1878 wur 
den 406,235 Rinder, 168,095 Schafe 
und 1,451,634 Schweine geschlachtet und 
zum größten Teil verpackt und verschickt. 
Fleisch, Schinken und Speck gehen fast aus 
schließlich über atlantische Häfen, ebenso 
Mehl (1879: 619,093 Fässer), Baumwolle 
(214,323 Ballen), Weizen und Mais 
nur 152,968, resp. 223,706 hl, dagegen 
über New Orleans 1,i Mill., resp. 1,6Mill, 
hl ; ferner wurden ausgeführt : 637,977 
Pfd. Schmalz, 494,584 Pfd. Talg, 187,656 
Pfd. Häute. — Platzgebränche. Man 
verkauft Steinkohle für das Bushel von 
80 Pfd. Wechselkurse wie New York. 
2) S. Senegal. 
Saint-Malo (spr. ssäng-malö), Arron- 
dissementshauptstadt und Seestadt im 
franz. Departement Ille-et-Vilaine, am 
Kanal (La Manche) und einer Zweigbahn 
der Französischen Westbahn; 0876) 10,061 
Einw. Deutsches Konsulat; Handelskam 
mer. Warenbörse. Stocksischfang. In den 
Hafen liefen 1875 ein: 1098 Seeschiffe 
mit 149,181 Ton., aus: 1180 n,it 162,102 
T., dazu etwa 600 Küstenfahrer mit 
20,000 T. Der bedeutendste Verkehr ist 
mit England; dorthin führt man Vieh, 
Geflügel, Eier, Butter rc., wahrend Salz, 
Holz, Kohlen, Getreide, Fische rc. zur 
Etr. Heringen und 2000 Ctr. Thran. _ 
Saint-Äazaire (spr.sjäna-nasar), Hafen 
stadt und Arrondissenleiìtshauptstadt un 
franz. Departement Loirc-Jnfêricnre, ans 
einem Vorgebirge zwischen dem Atlanti 
schen Ocean und dem rechten Ufer der hier 
einmündenden Loire, Station der Or- 
lèansbahn; 0876) 14,761 Einw. Deutsches 
Vicekonsulat. — Der Hafen besteht aus 
zwei Bassins, von welchen das eine eine 
Fläche von lOVa ha einnimmt,200 Schiffe 
aufnehmen kann und von Kais in einer 
Ausdehnung von 1650 m eingefaßt ist, 
während das zweite Bassin eine Fläche 
von 20 ha bedeckt, mit Trockendocks ver 
sehen ist und hauptsächlich der Marine 
dient. Regelmäßige Dampfervcrbindung 
durch die Compagnie générale transatlan 
tique besteht mit Belle-Jsle, Lorient, Bor 
deaux, Lissabon, Vigo, Cadiz; von hier 
laufen Paketboote nach den Antillen, 
Cayenne und Mexiko. 1875 liefen 671 
Schisse mit 282,542 Ton. ein, 609 Schisse 
mit 263,916 T. aus. Dazu kommen 
an 420 ein- und ebensoviel ausgelaufene 
Küstenfahrzuge mit 40,000 T. 1879 lie 
fen hier 23 deutsche Schiffe ein. Einge 
führt werden namentlich: Kohle, Holz, 
Kaffee, Indigo, Tabak, Dungstofse, Öl 
saat, Chinarinde, Baumwollwaren, Reis; 
ausgeführt: Gold- und Juwelierarbeiten, 
Lederwaren, Schaswollfabrikate, Kleider 
und Wäsche, Baumwollwaren, Knöpfe, 
Kaffee, Wein, Fische, Butter, Holz, Pa 
pier, Eier, Flachs - und Hanfwaren, zu 
bereitete Felle, Seidenwaren, Filzhütc rc. 
Das Zollamt von S. ist eins der bedeu 
tendsten in Frankreich; 1875 kamen zur 
»«ass: 
won 50 dim. m. iwb 640^00 6tr. 
Exportwaren im Wert von 62 Mill. Mk. 
Saint-Omer (spr. ssängt-omar), Arron 
dissementshauptstadt im franz. Departe 
ment Pas de Calais, am Zusammenfluß 
der schiffbaren Aa und des Neuffossekanalö 
und an der Eisenbahn von Lille nach Ca 
lais; 0876) 21,404 Einw. Ressort des deut 
schen Konsuls in Dünkirchen. Bedeutende 
Fabrikthätigkcit, namentlich Woll- und 
Baumwollspinnerei, Zwirnerei und Fabri 
kation von Stickereien, Tuch, Posamenten, 
Tabak (besonders der als »S.« bekannte 
Schnupftabak). Handel mit Getreide, 
Wein, Flachs, Öl, Torf, Kohlen,Bier,Ta 
bak, Eiern, Geflügel, Obst und Spitzen.
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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