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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schluß
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

603 
geschlechtlicher Verbindung ein neues Individuum erzeugen. Dieses 
"ein Heterozygot) ist trotz der Krankheit anscheinend gesund. Die 
betreffenden Elemente müssen zur Hälfte auf den kranken, zur Hälfte 
auf den gesunden Gameten zurückgeführt werden. Heterozygote 
Individuen dieser Art können nun sexuelle Verbindungen, bald mit 
zesunden, bald mit kranken Homozygoten, bald wiederum mit Hetero- 
zygoten eingehen, und die Verteilung der gezeugten Individuen nach 
ihren Eigenschaften läßt sich nach der Theorie im KEinklang mit 
der Wahrscheinlichkeitsrechnung bestimmen. Wenn ein Hetero- 
zygot und ein gesunder Homozygot miteinander in Verbindung 
treten, wird die eine Hälfte der neuen Zygoten aus völlig gesunden, 
die andere aus anscheinend gesunden Heterozygoten bestehen. 
Umgekehrt ist es dort, wo die Verbindung mit einem kranken Homo- 
zygoten hergestellt wird; dann sind die neugeborenen Individuen 
zur Hälfte Heterozygoten, zur Hälfte kranke Homozygoten. Was 
schließlich die dritte Kategorie anbetrifft, so wird gemäß der Theorie 
lie Hälfte aus anscheinend gesunden Heterozygoten, ein Viertel aus 
kranken und ein Viertel aus gesunden Heterozygoten bestehen. Wenn 
zin gesundes Mitglied dieser Generation ein gesundes Individuum 
heiratet, ist die Krankheit ausgeschaltet; andere Mitglieder der Ge- 
neration besitzen die Krankheit in latentem Zustande, und diese 
wird dann in späteren Generationen auftreten (Atavismus); andere 
wiederum sind krank, und der krankhafte Zustand wird latent oder 
>ffenbar auf die Nachkommenschaft übertragen werden. 
Wenn man eine dominierende Eigenschaft mit A, eine rezessive 
mit a bezeichnet und sich vier Paare denkt: AA, Aa, aA und aa, 
jann tritt die letztere Eigenschaft (a) bei einem Viertel voll und 
ganz, bei einem anderen Viertel gar nicht in die Erscheinung. Bei 
einer Verbindung zwischen zwei Aa-Typen wird man wieder 
25°% AA, 25° aa und 50%, Aa (oder aA, was dasselbe ist) er- 
halten. Die erste Gruppe wird nicht die a-Eigenschaft fortpflanzen 
können; nur die Verbindung mit einem a-Gameten kann eine solche 
Fortpflanzung ermöglichen. 
Nun ist augenscheinlich die Möglichkeit vorhanden, daß Sperma 
oder Kizelle nicht nur zwei, sondern eine große Anzahl von Ele- 
menten haben, von denen bei der Befruchtung z. B. die Hälfte in 
den neuen Zygoten übergehen. Möglicherweise wird diese Über- 
‚ragung nach der Binomialformel vor sich gehen; von jedem Ga- 
meten ergibt sich die Hälfte der Elemente sozusagen als Resultat 
9jner Verlosung. Allmählich wird dann eine Dispersion entstehen.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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