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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schluß
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

61? 
lichkeit dieses oder jenes Prozent beträgt. Wenn der Medizinal- 
statistiker nachgewiesen hat, daß eine Serumbehandlung günstig aus- 
gefallen ist, dann wird er in der Regel zufrieden sein, wenn er bloß 
mit einiger Sicherheit die Grenzen der Wirkung nachweisen oder 
nur behaupten kann, daß die Serumbehandlung im ungünstigsten 
Falle ein klein wenig günstiger als die bisherige Behandlung aus- 
zällt, ohne doch im übrigen die Grenzen angeben zu können. 
8391. Ein Wendepunkt in der Geschichte der Statistik ist hin- 
sichtlich des Materials und seiner Erhebung eingetreten. Während sich 
lie Ausüber der Statistik bisher in der Regel nur wenig hierum 
kümmerten, verhält es sich jetzt ganz anders: Einsammlung und Be- 
arbeitung der Beobachtungen haben im letzten Menschenalter unge- 
heure Fortschritte gemacht, ganz besonders in der amtlichen 
Statistik. Diese hat die Fragen so zu stellen gelernt, daß die Be- 
antwortung möglichst leicht erfolgen kann. Sie hat ferner vorzüg- 
liche Hilfsmittel in der Technik, und sie weiß, wie wünschenswert 
es ist, die Genauigkeit der Beobachtungen nachprüfen zu können, 
Nicht nur die alten Domänen der Statistik, wie z. B. die Sterblich- 
keitsstatistik, können in dieser Beziehung einen Fortschritt melden; 
auch ganz neue Gebiete, vor allem die Sozialstatistik (z. B. die 
Arbeitslosigkeitsstatistik), sind der amtlichen Statistik zugänglich 
gemacht worden dank des wachsenden Zutrauens, dem die Statistik 
heutzutage in der Bevölkerung begegnet. 
Aber nicht bloß die amtliche Statistik (zu der sich — wie in 
der Geschichte der Statistik erwähnt — in neuerer Zeit die Labor- 
Bureaus und kommunalstatistischen Institute gesellen) hat ein aus- 
gedehntes Beobachtungsfeld gewonnen, das sich in Zukunft wahr- 
scheinlich noch sehr wird erweitern und jedenfalls tiefer bearbeiten 
:assen können. Auch private oder halbwegs private Bestrebungen fördern 
diese Fortschritte. Stiftungen wie die von Galton gegründeten 
haben in dieser Beziehung eine große Zukunft, da sie Beobachtungen 
anstellen können, die sich weniger für die amtliche Statistik eignen, 
wie es z. B. mit Stammtafeln, anthropometrischen Untersuchungen 
1sw. der Fall ist. Hier hat die private Initiative gute Aussichten. 
Wenn man z. B. den Alkoholverbrauch in verschiedenen Gesellschafts- 
klassen, den Zustand der Zähne bei Schulkindern, die Häufigkeit 
von Sprachfehlern oder die Erblichkeit gewisser Krankheiten zu er- 
fahren wünscht, dann wird sich die amtliche Statistik nicht so leicht 
auf solche Aufgaben einstellen können, wie ein privater Verein oder 
eine Stiftung.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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