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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

55 
wurde die amtliche Statistik im Jahre 1861 organisiert und seit 1872 
von Bodio geleitet. In den nordamerikanischen Freistaaten sam- 
melte sich das Interesse im wesentlichen um die alle Jahrzehnte 
abgehaltenen Volkszählungen. Hinsichtlich Skandinaviens kann 
bemerkt werden, daß Dänemark 1834 eine Tabellenkommission er- 
hielt, die mit nicht geringem Eifer arbeitete, während 1837 in Nor- 
wegen ein statistisches Bureau errichtet wurde; Schweden baute be- 
züglich des Bevölkerungswesens auf dem System des 18. Jahrhunderts 
weiter, während die Statistik auf anderen Gebieten verschiedenen 
Organen überlassen war. 
Eine Schwierigkeit lag darin, daß man für eine Zentralisation 
der Statistik nur wenig Sorge trug. Schweden ist in dieser Be- 
ziehung ein Beispiel; in Frankreich gab es, außer dem eigentlichen 
statistischen Bureau, ein Bureau für Bergwerksstatistik und ein 
anderes für Rechtsstatistik; wie oben erwähnt, hatte in England die 
Bevölkerungsstatistik ihr eigenes Zentrum, während das Board of 
Trade die Handelsstatistik pflegen sollte. 
Charakteristisch für diese Zeit ist die Gründung statistischer 
Vereine. Von diesen erlangte die 1834 in London gestiftete sta- 
tistische Gesellschaft die größte Bedeutung; die American Statistical 
Association ward 1839 gegründet. Verschiedene Zeitschriften wirkten 
für die Entwicklung der Statistik. Eine wahre Begeisterung für 
numerische Tatsachen hatte die gesamte gelehrte Welt ergriffen. 
Etwas später trat ein anderes Phänomen auf, das in wesent- 
lichem Grade zur Förderung des Interesses für die Statistik beitrug; 
es waren dies die internationalen statistischen Kon- 
gresse, welche der Initiative Quetelets ihre Entstehung verdankten. 
Der erste dieser Kongresse fand 1853 in Brüssel statt; später folgten 
eine Reihe anderer, ebenso wie statistische Fragen auch auf anderen 
Kongressen, z. B. für Hygiene und Demographie, erörtert wurden. 
1885 trat in London die internationale statistische Gesellschaft ins 
Leben (Institut international de statistique), die als Sammelpunkt für 
statistische Fachinteressen eine bedeutende Rolle gespielt hat. 
40. Es versteht sich von selbst, daß man nicht erwarten kann, 
daß all diese unter solch starker Begeisterung zustande gekommenen 
Untersuchungen auf rationellen Prinzipien fußten. Ganz im Gegen- 
teil erschien eine Menge von Arbeiten mit leicht erkauften und 
schlecht unterbauten Resultaten. Mehrere Verfasser jener Zeit 
zeichnen sich mehr durch Fruchtbarkeit als durch Gründlichkeit aus. 
Namentlich bot allmählich die Medizinalstatistik, auf Grund
	        

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General-Zoll-Tarif Für Die Ein- Und Ausfuhr Aller Waaren Folgender Europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [Usw.]. Spielhagen & Schurich, 1884.
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