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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

70 
einen offiziellen Bericht über die an Staatsleibrentenempfängern in 
England gewonnenen Sterblichkeitserfahrungen heraus; einige Jahre 
später folgte ein Bericht der alten englischen Lebensversicherungs- 
gesellschaft Equitable, und 1843 erschien eine 17 englische 
Lebensversicherungsgesellschaften umfassende gemeinsame Sterblich- 
keitsuntersuchung. Damit war man einen großen Schritt vorwärts 
gekommen. Ein Problem, welches man damals nur streifen konnte, 
das aber bei späteren Untersuchungen eine Hauptrolle gespielt 
hat, war die Bestimmung des Einflusses, den die Dauer der 
Versicherung auf die Sterblichkeit hat; vor allem galt es, die Sterb- 
lichkeit kurz nach Abschluß der Versicherung zu finden. Jetzt 
folgte eine Reihe von Untersuchungen, so ein gemeinsamer Bericht, 
welcher 1899—1903 herauskam und auf den Erfahrungen englischer 
Gesellschaften von 1863—1893 beruhte: 1883 erschien eine ent- 
sprechende Untersuchung in Deutschland, die mehreren deutschen 
Gesellschaften ihre Entstehung verdankte. Gleichzeitig bearbeiteten 
auch viele einzelne Versicherungsgesellschaften selbständig ihre Er- 
fahrungen, so die angesehene Gothaer Lebensversicherungsbank. 
Man hatte bei diesen Untersuchungen besonders den normalen 
Lebensverlauf vor Augen; jedoch verfolgten unter anderem die 
skandinavischen Gesellschaften nach einem im Jahre 1898 gefaßten 
Beschlusse die Aufgabe, die Sterblichkeit für den unter dem 
Durchschnitt liegenden Lebensablauf zu bestimmen. Etwas 
ähnliches gilt hinsichtlich der im Jahre 1903 von 34 amerikanischen 
Lebensversicherungsgesellschaften herausgegebenen Massenuntersu- 
chung, die allerdings nicht als ganz geglückt bezeichnet werden 
kann. 1912—1914 wurde ein nordamerikanischer Allgemeinbericht 
(Medico - Actuarial Mortality Investigation) vom Standpunkte der 
Versicherungsärzte aus abgegeben. 
Ein Problem, das besonders bei der Berechnung von Sterbe- 
jafeln Bedeutung erhielt, war die Ausgleichung; damit befaßten 
sich viele Mathematiker, die auf die bestmögliche Art und Weise 
zufällige Unebenheiten zu beseitigen suchten, um so ein wahrheits- 
getreueres Bild der tatsächlichen Verhältnisse zu gewinnen. Auf 
Jiesem Gebiete haben sich die dänischen Mathematiker Opper- 
mann, Thiele und Gram bedeutende Verdienste erworben. Thiele 
hat u. a. auf die Sterbetafeln der skandinavischen Lebensversicherungs- 
yesellschaften das Ausgleichsverfahren angewandt. Auch K. Pear- 
son und seine Schüler haben sich mit dem Ausgleichungsproblem 
beschäftigt.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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