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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

4 
Nur bei einer quantitativen Einteilung kann davon die Rede 
sein, den Einteilungsgrund als kontinuierlich anzusehen (Beispiele 
hierfür sind: Alter, Einkommen, Körpergröße, Zeitpunkt für das 
Eintreten eines Ereignisses usw.). Aber bei weitem nicht alle quan- 
titativen Einteilungsgründe können unmittelbar als kontinuierlich 
angesprochen werden. Bei der zahlenmäßigen Charakterisierung ge- 
wisser Eigenschaften (Kennzeichen) hat man z. B. nur für gewisse 
diskret gelegene (d. h. nicht kontinuierliche), in der Regel ganze Zahlen, 
Verwendung; beispielsweise wird man, wenn man einem Beutel mit 
weißen und roten Kugeln solche entnimmt, nie eine gebrochene An- 
zahl von Kugeln der verschiedenen Farben erhalten können; dasselbe 
gilt bei der Beobachtung der Geburtsnummern geborener Kinder, 
der Anzahl von Kronblättern bei Blumen und der Anzahl von Flossen- 
strahlen bei Fischen usw. 
Im folgenden wird dazu Gelegenheit sein, auf die praktische 
Seite der Frage einzugehen, wie weit ein Einteilungsgrund quali- 
tatiy oder quantitativ oder vielleicht kontinuierlich ist; aber schon 
an dieser Stelle soll besonders bemerkt werden, daß die Grenze 
zwischen diesen verschiedenen Arten tatsächlich sehr fließend ist, und 
zuguterletzt ist es in vielen Fällen eine Frage der Zweckmäßigkeit, 
wieweit man einen Einteilungsgrund als zur einen oder zur anderen 
Art gehörig betrachten will oder behandeln kann. Dies gilt besonders 
hinsichtlich der Frage, ob ein quantitativer Einteilungsgrund kon- 
tinuierlich ist oder nicht. Eine Einteilung nach einem kontinuier- 
lichen Kennzeichen wie dem Alter führt nicht notwendigerweise 
mit sich, daß man unendlich viele und unendlich kleine Altersinter- 
valle betrachtet, was bei der praktischen Durchführung auch nicht 
möglich ist; aber bei manchen Aufgaben kann man eine außerordent- 
liche Vereinfachung und Anschaulichkeit des Resultats erreichen, 
wenn man direkt oder bei passender Umschreibung die Differenzial- 
rechnung mit ihren kontinuierlichen Einteilungsgründen verwendet. 
Da die vorliegende Darstellung keine Kenntnis der Infinitesimal- 
rechnung voraussetzt, wird indessen weder hierauf noch auf den 
Kreis der im Anschluß daran entstehenden besonderen Probleme ein- 
gegangen werden. 
Was von der Grenze zwischen quantitativen und kontinuier- 
lichen Einteilungsgründen gilt, gilt bis zu einem gewissen Grade 
auch von der Grenze zwischen qualitativen und quantitativen Ein- 
teilungsgründen; in vielen Fällen (z. B. bei einer Teilung nach Ge- 
Schlecht, Zivilstand, Todesursache usw.) gibt es überhaupt keine
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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