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Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)

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Bibliographic data

fullscreen: Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)

Monograph

Identifikator:
1784950556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170296
Document type:
Monograph
Author:
Syrup, Friedrich http://d-nb.info/gnd/130044288
Title:
Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
1928
Scope:
224 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil D. Entwurf eines Arbeitsschutzgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitel V. Proudhon und der Sozialismus von 1848. 
353 
schnei] zwei Keilten von Preisen ergeben: eine in Papiergeld für die 
Verkäufe auf Zeit, und eine für Metallgeld für die Verkäufe gegen 
bar. Die ersteren werden höher als die zweiten sein, und der 
Unterschied, den die Tauschbank zu erheben ablehnt, würde yon 
den Verkäufern selbst erhoben werden. Der Geldzins würde daher 
wieder in Erscheinung treten, aber unter einer neuen Form. 
Hierauf würde Proudhon vielleicht erwiederu, daß die Anhänger 
der Tauschbank infolge ihrer Zustimmung zu den Statuten sich ver 
pflichtet haben, von jedem derartigen Agio abzusehen. Dann aber, 
selbst wenn sie ihrem Versprechen treu bleiben, folgt die Abschaffung 
des Diskonts oder der Zinsen nicht aus der Organisation der Tausch 
bank, sondern aus dem freien Willen der Kunden. Es würde dies 
einfach auf die Abschaffung des Zinses auf Grund gegenseitigen 
Übereinkommens hinauslaufen, — eine ausschließlich moralische 
Reform, für die aber jeder Bankmechanismus entbehrlich ist und die 
«ich vielleicht nur etwas langsam durchsetzen würde! 
Die Tauschbank wird daher den Diskont nicht abschaffen, und 
folglich auch nicht das „Herrenrecht“ im allgemeinen — womit die 
rinderen Folgerungen Proudhon’s von selbst hinfällig werden. 
Sein theoretischer Fehler beruht darauf, daß er das Geld bald 
als Kapital par excellence betrachtet und bald nur als einfaches 
Tauschmittel ohne wirklichen Eigenwert. Er vergißt, daß das Geld 
nicht nur als Tauschmittel begehrt wird, sondern auch als Mittel 
zur Anhäufung von Schätzen und Ersparnissen, als Wertreserve; 
und daß die ümlaufbons es wohl in jener einen Funktion, aber durch 
aus nicht in allen ersetzen können. Man kann die Umlaufsmittel 
nach Belieben vermehren, aber nicht das Kapital. Wenn Proudhon 
das Geld durch Bons ersetzt, so erhöht er das in der Gesellschaft 
vorhandene Kapital, von dem das Geld einen Teil darstellt, nicht 
um einen Pfennig. Und weiterhin vermindert er um nichts die Über 
legenheit des Wertes der gegenwärtigen gegenüber den zukünftigen 
Gütern, — eine Überlegenheit, auf der die Höhe der Zinsen beruht. 
Die Vermehrung der Umlaufbons ohne gleichzeitige Vermehrung des 
sozialen Kapitals hat keine andere Wirkung, als alle Preise zum 
Steigen zu bringen, die des Bodens, der Häuser und der Maschinen • 
ebenso, wie die der Verbrauchsgegenstände. Da die Kapitalien nicht 
zahlreicher als früher sein werden, werden sie wie früher vermietet 
werden, aber die Pachtsummen und Mieten unterliegen der Wirkung 
der allgemeinen Preissteigerung, — und werden daher ebenfalls 
höher werden . . . ein eigentümlicher Erfolg einer Reform, die den 
Zins gerade abschaffen sollte; Proudhon legt der Herrschaft des 
Goldes zuerst eine übertriebene Bedeutung bei und nimmt dann die 
Formel J.-B. Say’s zu wörtlich: „Produkte kaufen sich mit Produkten“, 
Gide und Rist, Gesoh. d. Volkswirtschaft!. Lehrraeinungen. 23
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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