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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
1784950556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170296
Document type:
Monograph
Author:
Syrup, Friedrich http://d-nb.info/gnd/130044288
Title:
Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
1928
Scope:
224 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil D. Entwurf eines Arbeitsschutzgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

VII. Reichtum und sein Gebrauch. 
97 
Endlich 1 kommen wir zur dritten Klasse. Die Gottheit, welche 
sie anbeten, ist weder Reichtum, noch' Glück. Sie sind entflammt 
von „edlem Ehrgeiz“. Sucht nach Ruhm beherrscht ihr ganzes 
Dasein. Vor dem Schreine des Ruhmes knien gar viele Anbeter. 
Eitelkeit macht sich am deutlichsten erkennbar unter denen, die 
vor die Öffentlichkeit treten. Es ist allbekannt, daß beispiels 
weise Musiker, Schauspieler und selbst Maler — also alle Künstler, 
von einer außergewöhnlichen, persönlichen Eitelkeit besessen sind. 
Vielen erscheint das wunderbar; die Ursache dafür liegt vielleicht 
darin, daß Musiker, wie Schauspieler und sogar Maler in ihrer 
Art Vorzügliches leisten können, ohne eine höhere Bildung und 
ohne einen umfassenden Geist. Besonderheiten seines Wesens, 
gewisse Eigenheiten seines Charakters mögen ihm hervorragende 
Bedeutung oder auch' Ruhm sichern, so daß seine Liebe zur Kunst 
oder ihre Betätigung durch die Kunst vollkommen durch eine 
beschränkte oder selbstische persönliche Eitelkeit erstickt wird. 
Ja, wir finden diese Schwäche mehr oder weniger bei allen öffent 
lichen Berufen: beim Politiker, beim Juristen und sogar oft, mit 
aller Ehrfurcht sei es ausgesprochen, auch beim Geistlichen; weni 
ger, wie ich glaube, bei Ärzten, weil der Zwang ihres Berufes 
sie den traurigen Wirklichkeiten des Lebens unmittelbar gegen 
überstellt. Dem Arzte vor allen anderen kommt die Eitelkeit aller 
Eitelkeiten zum Bewußtsein. Eine treffliche Beschreibung dieser 
Klasse findet sich in Hotspurs Worten: 
By heavens, methinks it were an easy leap, 
To bluck bright honour from the pale-faced moon; 
Or dive into the bottom of the deep, 
Where fathom — line could never touch the ground, 
An pluck up drowned honour by the locks, 
So he, that doth redeem her thence mlght wear 
Without corrival all her dignities. 
(Henr IV th L. A. I. Sc. 3.) 
Merken Sie wohl darauf, meine jungen Freunde, er schert 
sich nicht um Nutzen; nicht um den Staat; er hat nur sich 1 selbst 
im Auge, er schreitet über die Bühne wie ein aufgeblasener Pfau. 
Alles in allem genommen, möchte ich beinahe behaupten, 
daß die Liebe zum Reichtum nicht so viele gefangen hält, wie die 
Liebe zum Ruhm, etwas, wofür wir uns beglückwünschen können, 
Carnegie, Kaufmanns Herrschgewalt. 7
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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