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Der deutsche Buchhandel

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Buchhandel

Monograph

Identifikator:
178663418X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172143
Document type:
Monograph
Author:
Pfeiffer, Hermann http://d-nb.info/gnd/1055150625
Title:
Der deutsche Buchhandel
Place of publication:
Dessau
Publisher:
Dünnhaupt
Year of publication:
1928
Scope:
VI, 90 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Organisation des deutschen Buchhandels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Buchhandel
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Organisation des deutschen Buchhandels
  • III. Die Zweige des deutschen Buchhandels
  • IV. Der Buchhandel als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung
  • V. Eignung und Bildung für den Beruf des Buchhändlers
  • VI. Die Ausbildung zum Buchhändler
  • VII. Berufsaussichten, Gehalts- und Angestelltenverhältnisse
  • VIII. Verbände und Vereine der Gehilfen und Angestellten des deutschen Buchhandels
  • IX. Buchhändlerische Fachblätter
  • X. Buchhändlerische Bibliographie

Full text

I, Die Organisation des deutschen Buchhandels. 25 
waren. ‚Die damals schätzungsweise 400000 Zettel umfassende 
Kartothek war in 504 Kästen untergebracht; täglich kommen durch- 
schnittlich 100 Zettel dazu. Alle Verlagsänderungen usw. werden 
aus dem Börsenblatt und andern Quellen auf diesen Zettelkatalog 
übertragen. 
Die Deutsche Bücherei ist eine Kulturtat, die für das gesamte 
deutsche Geistesleben von größter Bedeutung ist; sie kommt jedem 
Geistesarbeiter zugute, der im Lesesaal der Bücherei an einem 
neuen Werke schafft, und dem hier die neuere Literatur lückenlos 
zur Verfügung steht. Sie ist eine Präsenzbibliothek, das heißt, 
ihre Bücher werden nicht nach auswärts verliehen, sondern inner- 
halb der zwölf Tagesstunden für den Lesesaal den Benutzern nach 
zweistündiger Vorausbestellung ausgehändigt. Sie soll als Archiv 
des deutschen Buchhandels ihm als solches in allen ihren Einzel- 
beständen erhalten bleiben, eine Aufgabe, die sie im Leihverfahren 
außerhalb ihrer Räume nicht erfüllen könnte. 
Die Zugänglichkeit des umfangreichen Katalogmaterials, die Aus- 
kunfterteilung durch ein besonderes Büro, den Zeitschriftenlesesaal 
mit seiner von keiner andern Bibliothek erreichten Fülle ausgelegter 
Zeitschriften, die ständig wechselnden Ausstellungen unter biblio- 
philen und buchtechnischen Gesichtspunkten, die nach vielen Tausen- 
den von Bänden zählende Handbibliothek im großen Lesesaal und 
dessen überaus zweckmäßige Einrichtung wird jeder, der in ihren 
Räumen gearbeitet hat. in Dankbarkeit hoch schätzen, 
Die Werbestelle des Börsenvereins. 
Die Werbestelle hat allen Mitgliedern in Werbefragen beratend 
zur Seite zu stehen, Werbemittel für den Gebrauch der Mitglieder 
herauszugeben und Propagandamaßnahmen zugunsten des gesamten 
Buch-, Kunst- und Musikalienhandels durchzuführen. 
Dieser Aufgabe dienen auch folgende Werbezeitschriften 
im Verlag des Börsenvereins: 
„Nimm und lies!“ Propagandazeitschrift für Neuerschei- 
nungen des Buchhandels. Erscheint am 15. jedes Monats. 
„Das Deutsche Buch.“ Propagandazeitschrift für den Aus- 
landbuchhandel. Erscheint in der Gesamtausgabe und in ihrem biblio- 
graphischen Teil auch gesondert in zweimonatigen Abständen. 
Das gleiche Ziel verfolgt auch die Bücherreihe: 
Schriften zur Buchwerbung. Erschienen sind bis Ende 
1928 sieben Hefte. Weitere Schriften sind in Bearbeitung. 
Auslandausschuß. 
Der Ausschuß ist aus der ehemaligen Deutschen Gesellschaft für 
Auslandbuchhandel, e. V., hervorgegangen. Er steht den Mitgliedern
	        

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Der Deutsche Buchhandel. Dünnhaupt, 1928.
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