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Der deutsche Buchhandel

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Buchhandel

Monograph

Identifikator:
178663418X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172143
Document type:
Monograph
Author:
Pfeiffer, Hermann http://d-nb.info/gnd/1055150625
Title:
Der deutsche Buchhandel
Place of publication:
Dessau
Publisher:
Dünnhaupt
Year of publication:
1928
Scope:
VI, 90 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Ausbildung zum Buchhändler
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Buchhandel
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Organisation des deutschen Buchhandels
  • III. Die Zweige des deutschen Buchhandels
  • IV. Der Buchhandel als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung
  • V. Eignung und Bildung für den Beruf des Buchhändlers
  • VI. Die Ausbildung zum Buchhändler
  • VII. Berufsaussichten, Gehalts- und Angestelltenverhältnisse
  • VIII. Verbände und Vereine der Gehilfen und Angestellten des deutschen Buchhandels
  • IX. Buchhändlerische Fachblätter
  • X. Buchhändlerische Bibliographie

Full text

VI. Die Ausbildung zum Buchhändler. 73 
stehen und ihre Ergebnisse sachgemäß beurteilen, wie es unseres 
Wissens für eine Gemeinschaft so systematisch noch nicht durch- 
geführt worden ist. Der Allgemeine Deutsche Buchhandlungsgehilfen- 
Verband aber veranstaltet seit 1925 für seine Mitglieder geschlossene 
Buchhändlerwochen. Als ihre Ziele werden Berufsbildung, Erho- 
lung und Geselligkeit bezeichnet, die zur Arbeitsgemeinschaft, Ge- 
sinnungsgemeinschaft und damit zur Volksgemeinschaft führen sollen. 
Männer, die im Buchhandel oder in den benachbarten Gewerben Er- 
fahrung und Ruf haben, werden zu Vorträgen herangezogen, die zu- 
sammen mit den Reizen und Eindrücken einer nicht alltäglichen 
Landschaft für eine Woche gemeinsamen Lebens und Denkens die 
Grundlage und für die ständige Berufsarbeit erneute Anregung und 
Willensstärkung geben. 
Von der Seite der eigenen Persönlichkeit her packt der „Jung- 
buchhandel“ die Frage an. Diese Bewegung ist entstanden aus all- 
gemein menschlichen Nöten, die in den Zeitverhältnissen des Welt- 
kriegs, der Inflation, des Gegensatzes zwischen. Alter und Jugend 
u. a. lagen, und aus der Not, die sich aus schwierigen Berufsver- 
hältnissen infolge mangelhafter Ausbildung oder sozialer Gegen- 
sätze innerhalb des Berufes ergab. Sie erfaßte den buchhändlerischen 
Beruf als eine Kulturaufgabe. Der Jungbuchhandel erstrebt, ohne 
daß dies jederzeit klar zum Ausdruck kam, die Bildung einer freien, 
selbstverantwortlichen Persönlichkeit, Entfaltung vollen Menschen- 
tums, Eingliederung des einzelnen in große soziale und kulturelle 
Zusammenhänge wie Volk und Heimat, berufliche Vertiefung und 
Vervollkommnung, Steigerung des Berufs zum Dienst am Volk. Die 
wichtigsten Arbeitsformen sind die „Akademien“, die der Erörterung 
großer Probleme und Zusammenhänge, wie z. B. Erwachsenenbildung 
und Buchhandel, und gleichzeitig der Gemeinschaftsbildung dienen. 
Die „örtlichen Arbeitsgemeinschaften“ und das „Treffen“, die auf 
die Lösung kleinerer aktueller Fragen abzielen. Vortrag und Lehre 
d. h. Übermittlung von Wissensstoif, werden abgelehnt und durch 
die Arbeitsschule und das Rundgespräch ersetzt. Endlich ist die 
Arbeit am „Jungbuchhändlerrundbrief“ zu erwähnen, der persönliche 
Erlebnisse und Erfahrungen und die aus der Selbstbildung hervor- 
gegangenen Studien zur Aussprache stellt, über Tagungen und Bil- 
dungsveranstaltungen innerhalb des Jungbuchhandels berichtet und 
zur Weiterbildung als Selbstbildung und Bildungsarbeit in Gemein- 
schaft mit Pädagogen aus anderen Berufen anregt.!) Unter den För- 
derern wären neben Dr. Eugen Diederichs in Jena viele führende 
Persönlichkeiten und Stellen im Buchhandel zu nennen. 
1) Herausgeber Hans Bott, Karlsruhe, Kriegsstraße 182, Ausgabe durch 
Peter Buchgraber, Bühl, Baden.
	        

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Der Deutsche Buchhandel. Dünnhaupt, 1928.
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