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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
178864896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-180025
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen
Edition:
2. Bearb.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1928
Scope:
226 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einkommensteuergesetz. Vom 10. August 1925
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
    IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

* 
soldatentums gegenübergestellt, von denen nur der eine als Träger 
hes Frontgeschlechtes im Geiste der Erneuerung zu betrachten ist: 
Der Landsknecht und der Feldgraue. 
Für den Landsknecht ist der Krieg gleichsam ein Sport. Er sieht 
den Sinn des Krieges in der Ungebundenheit und Sorglosigkeit, 
hie ihm wohltut. Der Hang zum Abenteuer ist das, was ihn gefühls⸗ 
mäßig erfaßt. 
Dem Feldgrauen ist der Krieg das höchste Sinnbild staatsbürger⸗ 
sicher Pflichterfüllung. Die Pflichterfüllung im Kampfe wird für ihn 
zum Prüfstein vorhandener sittlicher Werte. Den Sinn seines Kriegs⸗ 
erlebnisses erkennt er in der Flut neuer und aufbauender Gedanken, 
die aus dieser Prüfung aufsteigen. 
In dieser gegensätzlichen Auffassung vom Fronterlebnis liegt der 
Vrund für den Zwist der Staat und Nation bejahenden Gruppen des 
deutschen Volkes. 
Den Krieg und die in ihm vollbrachten ruhmreichen Taten nur 
mit Pomp und Phrasen zu feiern, heißt das Sittliche im Fronterlebnis 
berschweigen. Wenn nun dieses Erlebnis keinen sittlichen Inhalt hätte, 
so würden alle Gedenktage keinen Sinn haben. Wer aber die Größe der 
sittlichen Taten von 1914-1918 erkannt hat, der muß sich verpflichtet 
fühlen, ihren Geist und Wert in die Zukunft hineinzutragen. 
Die Fortentwicklung des Fronterlebnisses, seiner 
settlichen Güter und geistigen Erkenntnisse, ist die 
Pflicht des Frontgeschlechtes. 
Das Stehenbleiben bei der Pflege der Erinnerung ruhmreicher 
Taten soll denen überlassen sein, welche sich auf ihr Altenteil zurück— 
gezogen haben, weil sie für den weiteren Kampf seelisch zu alt ge— 
worden sind. 
Erkenntnisse des Frontgeschlechtes 
Das Frontgeschlecht hat in der Schule des Krieges 
erkannut, daß die Stufung der Menschen nach Stand und 
NRang ihren Sinn verloren hat. 
In den Kämpfen des Krieges lernte der Frontsoldat den Men schen 
nach seinem Wert beurteilen. Er lernte die Unhaltbarkeit einer Be— 
9 
*
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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