Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Stock dividends

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
178864896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-180025
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen
Edition:
2. Bearb.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1928
Scope:
226 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einkommensteuergesetz. Vom 10. August 1925
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
  • Title page
  • Contents

Full text

119 
170. Berechnung und Einhebung der Zollgebühr. 
Behältnisse selbst bei der Verzollung nach dem Nettogewichte der SW 
ist (3. 133 Abs. 1 und 134) oder 
b) solche sind, in denen die Waare im Handelsverkehre nicht 
vorzukommen pflegt, und die höher belegt sind, als die Waare selbst. 
Diesen Umschlägen und Behältnissen kann übrigens selbst dann 
wenn sie Behufs der Verwendung als Emballage für Waaren, die 
zum Austritte über die Zolllinie bestimmt sind, leer eingeführt oder 
nad) ber Sßetmenbung níg (SmWage für mann, üeiÿc Ber bie 
Somirne migQctntm ftnb, ieer inerbcn, bie 3o%eb 
babn^ gnge^enbet hierben, ba#^ sic bebn crßen ^orîoimnen 
bein für den ungewissen Verkauf oder die Umstaltung vorgeschrie 
benen Zollverfahren unterworfen und behufs der Wiedererkennung 
mit einer amtlichen Bezeichnung versehen werden. (§. 20 V. E.) 
ferner sind zollfrei zu behandeln: 
3. Alle Waare nm en g en, die weniger als 5 | 10000 
^ìues Zollcentners wägen, oder von denen die einzuhebende Ge- 
sammtgebühr, d. i. Zoll, Licenzgebühr und Verzehrungssteuer-Zu 
schläge zusammen nicht mehr fl. 0.0175 d. i. lì Neukreuzcr 
(9Ì. %. 1858, 171) beträgt. ' (§.21 %.@) 
8m Salle eineë 3MißBtatt(beg tiefer ^oflfreiŞeit finb bie Binan,, 
2anbe3beböiben ern%ä(ŞlÌ0t, biefelbe für einzelne personen ober an eintet, 
nen Grenzstrecken zeitweilig aufzuheben. 
Die vorstehend bezeichneten Waarenmengen sind nur dann zollfrei, 
wenn die nach dem Gewichte von weniger als */10000 Eines Zollcentners 
(7ioo Pfund) oder nach dem Gesammtgebührensatze von nicht mehr als 
1 A Neukreuzer zu berechnende Maximalsumme für sich allein als Ganzes 
in der Zollbehandlung vorkommt. 
Düse Zollfreiheit hat dort, wo Waaren mehrerer Tarifsposten zur 
Zollbehandlung gelangen, bei jeder einzelnen Tarifspost in Anwendung 
zu kommen. 
^ erwähnte Maximalsumme überschritten, so tritt die Zoll- 
pslichtigkeit für die ganze vorhandene Waarenmenge ein. 
Dieser festgesetzten Zollbefreiung ist stets der Maßstab der Verzollung 
zu Grunde zu legen, vorausfolgt, daß die zollfreien Waarenmengen 
a) bei Anwendung des Gewichtsmaßes von weniger als 5 /i 0 ooo Zoll- 
centner ( 5 /ioo Zollpsund), da hiebei nur nach dem Nettogewichte zu ver 
zollende Waaren betroffen werden, niemals nach dem Rohgewichte, sondern 
jederzeit nach dem wirklichen Nettogewichte, und * 
b) bei Anwendung des Gebührenmaßstabes je nach dem der Waa- 
rengattung entsprechenden Zollsätze entweder nach dem Rohgewichte oder 
nach dem Nettogewichte zu berechnen sind. (Vgdb. 1855, Nr. 19.) 
4. Die Waaren erscheinen im Tarife dadurch als zollfrei er 
klärt, daß entweder kein Zoll für dieselben angesetzt ist, oder daß 
sie ausdrücklich als „frei" bezeichnet werden.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.