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Finanzen

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzen

Monograph

Identifikator:
178864896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-180025
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen
Edition:
2. Bearb.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1928
Scope:
226 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Reichshaushaltsordnung. Vom 31 Dezember 1922
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wege zur Rationalisierung
  • Title page
  • Contents
  • Rationalisierung kleiner und mittlerer Betriebe / von Professor Dr.-Ing. Heidebroek (Darmstadt)
  • Rationalisierung des Bauwesens / von Stadtrat Ernst May (Frankfurt am Main)
  • Betriebsrationalisierung auf psychotechnischer Grundlage / von Professor Dr. W. Moede Leiter des Instituts für industrielle Prsychotechnik der technischen Hochschule zu Berlin
  • Arbeitsphysiologie und Rationalisierung / von Professor Dr. Edgar Atzler (Berlin) Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Arbeitsphysiologie
  • Rationalisierung des Detailhandels / von Alfred Leonhard Tietz (Köln)
  • Rationalisierung der Landwirtschaft / von K. Schneider-Kleeberg (Niederwalluf)
  • Rationalisierung des Bürobetriebes / von Dr. H. Halberstaedter (Universität Köln)
  • Rationalisierung im Buchgewerbe und im Buchhandel / von Dr. Walther Lohmeyer (Zürich)
  • Rationalisierung im Großhandel / von Dr. Leon Zeitlin, M.D.R.W.R. (Berlin)
  • Rationalisierung im Handwerk / von Ober-Regierungs-Rat Walter Buccerius Direktor des badsichen Landesgewerbeamtes in Karlsruhe
  • Ein praktischer Versuch und sein Ertrag / von Dr.-Ing. Hermann Haeberle Technischer Direktor der Firma Carl Gentner in Göppingen
  • Internationale Normung und Rationalisierung / von Dr-Ing. Otto Kienzle (Berlin-Südende)
  • Rationalisierung des Haushalts / von Dr. Erna Meyer (München)
  • Arbeit und Ermüdung. Rationalisierung als medizinische Aufgabe / von Dr. Heinrich Brieger (Marburg A.L.)
  • Organisation der Rationalisierungs-Bewegung / von H. Hinnenthal. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Reichskuratoriums für Wirtschaftlichkeit, berlin

Full text

stark und lebenskräftig bleiben wird, wenn es diese Notwendig- 
keit erkennt und daraus die Konsequenzen zieht, 
Wie sich die Idee der Normalisierung allmählich durchsetzt, 
so hat sich auch der Gedanke, ganze Baukategorien auf wenige 
typische Formen zu reduzieren, um diese dann nach rationellen 
Arbeitsnrethoden in Massenherstellung zu erzeugen, in der Nach- 
kriegszeit Bahn gebrochen. Die Typisierung, wie dieser 
Zweig der Rationalisierung genannt wird, ist an sich so selbst- 
verständlich, daß die Opposition gegen dieses Elementargesetz 
wirtschaftlicher Erzeugung kaum verständlich erscheint, Der 
Gedanke ist auch keineswegs neu, sondern der menschlichen 
Natur tief eingewurzelt. Die Gleichartigkeit der Problem- 
stellung im Wohnungsbau, die Verwendung bestimmter 
bodenständiger Materialien in den verschiedensten Ländern hat 
von alters her zum Typenbau gedrängt. Das Eskimohaus wie 
die rumänischen Bardei, das westfälische Haus wie das Schwarz- 
waldhaus stellen ja alle Typen dar. 85 Prozent unserer Be- 
völkerung wohnen in Kleinwohnungen. Millionen von Menschen 
haben in den zivilisierten Ländern genau das gleiche Wohn- 
bedürfnis (Küche und zwei bis drei Stuben), trotzdem werden 
die elementaren Aufgaben der Wohnungsproduktion tausend- 
fach neu behandelt und auf diese Weise ungeheure Summen 
ganz unnötigerweise der Volkswirtschaft entzogen und ver- 
geudet, Keinem Menschen fiele es ein, sich einen Wecker oder 
ein Fahrrad nach Entwurf. herstellen zu lassen. Anders aber, 
sobald es sich um den Massenbedarfsartikel „Wohnung“ handelt. 
Dann wird noch immer das tausendfach gelöste Problem neu 
bearbeitet, die Vergebung des Baues neu ausgeschrieben und 
das Haus in altväterischer Weise ausgeführt. Wir klagen über 
eine furchtbare Wohnungsnot, aber wir fürchten uns, den Schritt 
zu tun, der am ehesten zu ihrer Beseitigung führen muß, den 
der Rationalisierung des Wohnungsbaues, 
Der Gedanke der Typisierung von Wohnungsbauten setzt 
sich wie alle wirtschaftlichen Notwendigkeiten durch, Viele 
Zehntausende von Wohnungen der Nachkriegszeit sind als 
Typenbauten erstellt und auch das Wohnungsbauprogramm der 
Stadt Frankfurt ist auf der Typisierung aufgebaut, 
Es steht fest, daß der Teil der Rationalisierung des Bau- 
wesens, den wir als Typisierung umrissen haben, wesentliche 
Ersparnisse im Gefolge hat, Trotzdem bedeutet auch er noch 
nicht den letzten und konsequentesten Schritt zur Rationa- 
16
	        

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Wege Zur Rationalisierung. [Frankf. Societäts-Dr.], 1927.
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