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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

Object: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
1794855874
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-179223
Document type:
Monograph
Author:
Polner, Tichon I. http://d-nb.info/gnd/172311195
Title:
Russian local government during the war and the Union of Zemstvos
Place of publication:
New Haven
Publisher:
Yale Univ. Press
Year of publication:
1930
Scope:
XXV, 317 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. General outline of the work of the Union of Zemstvos
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

Wir sind die ersten, die anerkennen, dass ein solcher 
Staat, sowohl für die persönliche Freiheit, als auch für 
die Productivität der gesellschaftlichen Arbeit die schwer 
sten Gefahren mit sich brächte. Was man nur vergisst 
oder was man zu vergessen heuchelt, ist der wesentliche 
Umstand, dass der Socialismus mit der Vergesellschaft- 
lichung des Eigentums zugleich eine von der heute ihrem 
Wesen nach verschiedene Organisation der Arbeit er 
strebt. 
Damit aber diese socialistische Organisation der Arbeit 
eingeführt werden kann, müssen eine Reihe von Um 
formungen nicht nur auf moralischem und intellectuellem, 
sondern auch auf politisch-socialem Gebiete vorausgehen : 
vor allen Dingen die Eroberung der politischen Macht 
durch das organisierte Proletariat, die Trennung von 
Staatswirtschaft und Volkswirtschaft, die Decentralisierung 
der gesellschaftlichen Unternehmungen, die heute gerade 
durch eine weit getriebene Centralisation gekennzeichnet 
werden. 
Die Eroberungder politischen Macht durch 
das Proletariat. 
Der grundlegende Unterschied zwischen dem Betriebe 
grosser Gesellschaften und den Staats- oder Gemeinde 
betrieben oder dem Betriebe anderer öffentlicher Institu 
tionen liegt in der Bildung des leitenden Willens. 
Im ersten Falle entspringt er der Versammlung der 
Actionäre und bethätigt sich consequenterweise aus 
schliesslich in deren Privatinteresse. 
Im zweiten Falle entspringt er dagegen, wenigstens 
theoretisch, der Allgemeinheit der Bürger, die den Staat 
oder die Gemeinde bilden und bethätigt sich deshalb in 
dem Masse, in dem die Bürger thatsächlich an der Hand 
habung der Macht beteiligt sind, im allgemeinen Interesse.
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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