Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Forstwirtschafts-Politik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1794974814
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-182133
Document type:
Monograph
Title:
Origin, birthplace, nationality and language of the Canadian people
Place of publication:
Ottawa
Publisher:
Acland
Year of publication:
1929
Scope:
224 S.
Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IX. Illiteracy and school attendance as affected by the origins of the population
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

272 Besteuerung der Forstwirtschaft. 
Über den Begriff des Einkommens sind die verschiedensten Theorien auf- 
gestellt worden, die sich nach G er lo f f 1) in vier Gruppen zusammenfassen lassen: 
a) Die Konssumtions theorie, die von E. B. W. v. Hermann begründet 
und weiterhin von K. Mar lo w, G. Sch moller u. a. vertreten wurde. Diese Theorie 
versleht unter Einkommen „die Summe der wirtschaftlichen Güter, die der Wirtschaftende 
in einem gewissen Zeitraum zur Befriedigung seiner Bedürfnisse verwenden kann, ohne 
seine anfängliche Vermögenslage zu verschlechtern“. Dieser Versuch einer Fixierung des 
Einkommensbegriffes erweist sich deshalb als unzulänglich, weil er nicht genau angibt, 
was unter der Forderung: „ohne Verschlechterung der anfänglichen Vermögenslage“ zu 
verstehen ist. „Heißt Johne Schmälerung des Stammvermögens'‘, daß das Nominal- oder 
das Realvermögen erhalten bleiben soll, oder soll es besagen Erhaltung des Vermögens in 
seiner technisch materiellen Form oder schließlich Erhaltung des Vermögens in seiner 
relativen Bedeutung, also im Verhältnis zu anderen Vermögen einer Wirtschafts- 
gemeinschaft, etwa einer Volkswirtschaft?“ 
b) Die von A d. Wagner, G. Cohn u. a. vertretene Produktivitäts- 
t h e o r i e geht von der Überlegung aus, „daß ein Güterverzehr nur insoweit als wirt- 
schaftlich angesehen werden könne, als „diese Güter mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu 
dem Vermögensstamm, den man schon besitzt, hinzukommen‘ (He r ma n n)“ und sieht 
demgemäß als Einkommen nur die Summe jener Güter an, „welche in regelmäßiger 
Wiederkehr einem Haushalt zur Verfügung stehen. Schon Hermann hat die Be- 
deutung des Moments der Periodizilät für den Einkommensbegriff erkannt, wenn auch 
nicht in den Vordergrund gestellt. Mit Recht aber ist gegen diese Theorie eingewandt 
worden, daß in vielen Wirtschaften, die zweifellos Einkommen beziehen, von regelmäßig 
wiederkehrenden Einkommen überhaupt nicht gesprochen werden könne, wie denn über- 
haupt die Forderung der Periodizität der Einnahmen der Willkür weitesten Spiel- 
raum lasse.“ 
€) Die von Fr. I. Neumann , B. Fuisting, E. Philippovich u. a. ver- 
tretene Quell entheorie versteht unter Einkommen „die Gesamtheit der Rein- 
erträge, welche in einer bestimmten Periode einem Wirtschaftssubjekt als Erträgnis 
dauernder Quellen oder als „regelmäßige, übliche Folge dauernder Bezugsquellen‘ zu- 
fließen“. Auch diese Theorie erweist sich als unzulänglich, weil sie die Fragen: Was 
sind dauernde Bezugsquellen? und: Was ist regelmäßige Folge solcher Quellen? offen läßt. 
d) Die von G. Sch anz vertretene fisk alische Einkommenstheorie 
leugnet die Verschiedenartigkeit wirtschaftlicher Einkünfte oder Eingänge überhaupt oder 
übersieht sie doch geflissentliceh und rechnet „zum Einkommen alle Reinerträge und 
Nutzungen, geldwerte Leistungen Dritter, alle Geschenke, Erbschaften, Legate, Lotterie- 
gewinne, Versicherungskapitalien, Versicherungsrenten, Konjunkturgewinne jeder Art.“ 
Sie rechnet ab ,, ,Schuldzinsen und Vermögensverluste. Ganz richtig bemerkt dazu 
Philippovich: „Damit hat S < anz nicht einen neuen Einkommensbegriff 
gewonnen oder einen älteren vervollklommnet, sondern den Begriff Einkommen überhaupt 
aus der menschlichen Wirtschaft eliminiert. Er kehrt damit zur Auffassung des Mittel- 
alters zurück, die nur das Vermögen kennt.“ S c a n z hat den Versuch gemacht, unter 
Vergewaltigung des Sprachgebrauchs und der wirtschaftlichen Tatsachen einen rein 
ökonomischen Begriff für fiskalische Zwecke umzudeuten. Ganz wesensverschiedene Dinge 
)) Gerloff, |. c, S. 48 f.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Secretarial Practice. W. Heffer & Sons Ltd, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.