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Anleiherecht, Reichsschuldenwesen, Reichsschuldbuch, Anleiheablösung, Anleihen auf Grund des Dawes-Plans, Anleihen der Reichspost und Anleihen der Schutzgebiete

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Bibliographic data

fullscreen: Anleiherecht, Reichsschuldenwesen, Reichsschuldbuch, Anleiheablösung, Anleihen auf Grund des Dawes-Plans, Anleihen der Reichspost und Anleihen der Schutzgebiete

Monograph

Identifikator:
1799766322
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-185224
Document type:
Monograph
Author:
Schultzenstein, Siegfried http://d-nb.info/gnd/117236365
Title:
Anleiherecht, Reichsschuldenwesen, Reichsschuldbuch, Anleiheablösung, Anleihen auf Grund des Dawes-Plans, Anleihen der Reichspost und Anleihen der Schutzgebiete
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Sieben Stäbe- Verl.- u. Dr. Ges.
Year of publication:
1929
Scope:
LV, 326 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Bestimmung von Eisenoxyd, Tonerde, Mangan, Kalk und Magnesia. 
159 
löslichen Salze völlig ausgewaschen sind, füllt den Tiegel mit 5 %-iger Salpetersäure 
voll und läßt diese, ohne zu saugen, mindestens 1 j 2 Stunde lang einwirken, indem 
Dian von Zeit zu Zeit immer wieder etwas nachgiefit. Sodann saugt man die Säure 
a, J, wäscht gründlich mit heißem Wasser nach, trocknet und glüht das erhaltene 
Hatin. Das Gewicht ergibt, mit 0,481 multipliziert, die entsprechende Gewichts 
menge Kaliumoxyd (K.,0). Es empfiehlt sich, besonders bei Anwesenheit von viel 
Calciurasulfat, die Behandlung mit Salpetersäure nochmals zu wiederholen, um ganz 
sicher zu sein, daß alle Salze vollständig entfernt sind. 
M. Fasson 1 ) gibt ein vereinfachtes Verfahren zur schnellen Bestimmung des Kalis 
im Kainit und dem 40 ®Jo~igen Düngesalz an, worauf hier nur verwiesen werden mag. 
2. Bestimmung des Kalls als überchlorsaures Kalium. Bei der Bestimmung 
des Kalis mittels Überchlorsäure in Kalisalzen wird nach einer Mitteilung 
des Syndikates der Kaliwerke an den Verein deutscher Düngerfabrikanten 2 ) wie 
folgt verfahren; 13,455 g der fein zerriebenen Kalisalze werden unter Zusatz von 
3’—4 ccm salzsäurehaltiger Chlorbaryumlösung zu 500 ccm aufgelöst. 20 ccra !i ) des 
Filtrates (= 0.5382 g Salz) werden in einer flachen Glas- oder Porzellanschale von 
etwa 10 cm Durchmesser mit der D/^-fachen Menge der zur Zersetzung aller Salze 
nötigen Überchlorsäure 4 ) (durchweg 5 ccm einer 20 %-igen Lösung von Überchlorsäure) 
auf dem Wasserbade eingedampft, bis der Geruch nach Salzsäure verschwunden 
ist und sich weiße Nebel von Uberchlorsäure entwickeln. Der erkaltete Rückstand 
V'ird alsdann mit 15 ccm 96 °/ 0 -igem Alkohol, dem 0,2 °/ 0 Überchlorsäure zugesetzt 
ist, verrieben, absitzen gelassen, die Flüssigkeit durch einen Neubauer-Tiegel 
filtriert, der Rückstand von Kaliumperchlorat noch 2-mal in derselben Weise be 
handelt. dann erst das Perchlorat ganz in den Tiegel gebracht und mit 0,3 % 
Überchlorsäure enthaltendem Alkohol ausgewaschen. Schließlich wird der Nieder- 
schlag mit möglichst wenig reinem Alkohol — das Filtrat soll höchstens 75 ccm 
betragen — zur Verdrängung der Überchlorsäure abgespritzt, etwa ü 2 Stunde bei 
1-0—130° getrocknet und gewogen. — 1 mg Kaliumperchlorat 0,1 °/ 0 Kalium- 
chlorid = 0,0632 % Kali. 5 ) Oder 1 Teil KC10 4 = 0,638 Teile KCl = 0,629 Teile 
K 2 S0 4 = 0,340 Teile K„0. 
Bezüglich der übrigen in der Staßfurter Kaliindustrie gebräuchlichen Unter 
suchungsverfahren muß auf die Literatur«) verwiesen werden. 
E Bestimmung von Eisenoxyd, Tonerde, Mangan, Kalk und Magnesia. 
Die Bestimmung des Eisenoxyds und der Tonerde, sowie des Mangans, 
Kalkes und der Magnesia in den Phosphaten kann wie hei Boden S. 24-28 
oder wie in der Pflanzenasche (siehe diese) vorgenommen werden. W eil aber hier der 
Überschuß an Phosphorsäure gegenüber dem Gehalt an Eisenoxyd und Tonerde störend 
') Zeitschr. f. angew. Chemie 1902, 1263. ... , 
a ) Methoden z. Untersuchung d. Kunstdüngemittel. Berlin (Weidmannsche Buch- 
handlung) 1903 21 
3 ) Hat man mehr als 20 ccm Lösung (entsprechend 0,5 g Substanz) angewendet, so 
verdampft man letztere erst bis auf 20 com. 
4 ) Vom Salzbergwerk Neustaßfurt bei Löderburg zu beziehen. 
T , 5 ) Der V. intern, Kongreß f. angew. Chemie hat die Bestimmung mit Überchlorsaure 
ud Platinchlorid für zulässig erklärt. Auch A. Aumann (Landw. Versuchs-Stationei. 1904, 
,f0 - 231) hat damit sehr günstige Ergebnisse erzielt, die wir bestätigen können. 
1K QO 6) V ' üruber, Zeitschr. f angew, Chemie 1895, 510; Lunge Untersuchungsmethoden 
J 8 "- L 154 und Methoden z. Unters, d. Kunstdüngemittel. Berlin (Weidmannsche Buch 
handlung) 1903.
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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