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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1800540760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-185131
Document type:
Monograph
Title:
Report on the trade in refrigerated beef, mutton and lamb
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1925
Scope:
vi, 65 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten
  • II. Kapitel. Aus dem sozialen Leben Amerikas
  • III. Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten
  • IV. Kapitel. Die Arberterbanken

Full text

entwickeln. Das ist etwas, was gegen die Wirtschaftsphilosophie 
des Amerikaners geht. Er hat einen ganz merkwürdigen staats- 
Sozialistischen Privatkapitalismus entwickelt (siehe das Kapitel: 
Der Kampf gegen die Verschwendung in der Industrie). 
Wir sehen also, dass die Durchdenkung des Betriebes, die Be- 
obachtung aller den Warenpreis mitbestimmenden Elemente der 
Produktion, aus sehr realem Zwang entstanden sind. In der wissen- 
schaftlichen Formulierung nennt man diesen Grundsatz der Organi- 
Sation, wie er in der amerikanischen Unternehmerwelt praktisch 
geworden ist: „Die Organisationssumme ist grösser als die arith- 
metische Summe der sie bildenden Elemente.“ 
Im Gegensatz zu den Maximumbestrebungen besteht der Grund- 
satz des Optimums darin, dass versucht wird, ein möglichst grosses 
Resultat mit möglichst kleinem Energie- und Materialaufwand zu 
erreichen. 
Diese Bestrebungen scheinen in Amerika auf zwei Wegen vor 
sich zu gehen. Einmal versucht man, zu Optimalleistungen durch 
technische Weiterentwicklung der Betriebe zu kommen, zum 
anderen ist man bemüht, das Ziel mittels organisatorischer Durch- 
denkung zu erreichen. 
Es „wäre ein Irrtum, wenn man annehmen wollte, dass die 
technischen Apparaturen der amerikanischen Fabriken im all- 
gemeinen anders wären als in Deutschland. Wir haben gefunden, 
dass unsere deutschen Unternehmer die technischen Hilfsmittel 
ihrer Betriebe — Maschinen usw. — häufig schlechter machen, als 
sie sind. In der Mehrzahl der Fälle unserer Besichtigungen amerika- 
nischer Betriebe konnten wir feststellen, dass viel weniger uns 
fremde Maschinen vorhanden waren, als wir angenommen hatten. 
Bei Betrachtung der technischen Apparatur der Betriebe der 
Vereinigten Staaten, soweit sie von besonderer Art ist, darf nicht 
ausser acht gelassen werden, dass die Art und der Leistungsgrad 
der Maschinen nicht zufällig entstehen. Es müssen bestimmte Auf- 
gaben erst gestellt sein, ehe der Zwang und damit die Möglichkeit 
HE sie technisch zu losen. Amerika hat zum Teil andere 
braucht siche Aufgaben entwickelt als Deutschland, man 
Pro an den Wolkenkratzerbau, an die Jahresmillionen- 
anderes De der Automobilindustrie, an die Fleischversorgung und an 
die aus U denken. Es würde sinnlos sein, technische Apparaturen, 
‚CHEN Aufgaben heraus entstanden sind, auf Deutschland 
mechanisch zu übertragen. 
U VE ein Beispiel: In den Vereinigten Staaten hat man 
CT 0 ie derbohrmaschine für die Automobilindustrie ausser- 
N HN Sl entwickelt. Was aber sollte eine solche Maschine 
N uischen Unternehmen der Automobilbranche, das täglich 
nen Wagen (z.B. Audi-A,-G,, Zwickau) herstellt? Die Über- 
51
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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