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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

Contents: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1801857903
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-199077
Document type:
Monograph
Title:
Foreign trade zones (or free ports)
Place of publication:
Washington
Publisher:
United States Government Printing Off.
Year of publication:
1929
Scope:
IX, 322 S
Ill., graph. Darst
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

26 
Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. 
den Fürsten zu geordneter Reichsstandschaft zu gelangen, sprangen 
dieser Anschauung der Fürsten alsbald bei und erklärten fich 
zugleich zur Verstärkung ihres Gewichts am 2. Februar 1487 
in der Frage der Bewilligung von Reichssteuern solidarisch. 
Dem Kaiser blieb darauf schließlich doch weiter nichts übrig, 
als nachzugeben; er versprach, ein Reichskammergericht einzusetzen 
und den Landfrieden in modernem, dem Föderalismus günstigem 
Sinne durchzuführen; erst hierauf bewilligte ihm ein fürstlich— 
städtischer Ausschuß der Reichsstände die Türkenhilfe. Nun 
hat Kaiser Friedrich allerdings sein Versprechen nicht gehalten. 
Um so mehr bildete sich zwischen Fürsten und Städten die An— 
schauung heraus, daß sie aufeinander angewiesen seien; und 
fie führte dazu, daß die Städte nunmehr eine geordnetere 
Stellung im Reichstag und damit in der Reichsverfassung 
erhielten. Auf den Frankfurter Reichstag von 1489 finden sich 
„alle und jegliche“ Städte eingeladen; sie erscheinen als in sich 
geschlossene Körperschaft; sie erwachsen zur dritten Kurie neben 
denen der Fürsten und Kurfürsten. 
Es war ein erster, ungemein wichtiger Erfolg auf der 
Bahn zum Föderalismus. Seine Wirkungen hat König Max 
alsbald gespürt. Um die finanzielle und militärische Unter— 
stützung seiner auswärtigen Politik zu erlangen, hat er noch 
auf dem Reichstag des Jahres 1489 versprechen müssen, mit 
allen Mitteln zur Errichtung des Reichskammergerichts beitragen 
zu wollen — jenes Gerichts, das der Kaiser als ein Element 
föderativer Art und eine Institution zu dauernder Beschränkung 
der persönlichen Gerichtsgewalt des Kaisers nach wie vor verab— 
scheute. — 
Nun nahmen aber die auswärtigen Schwierigkeiten des 
Königs, der jetzt neben dem Kaiser immer mehr in den Vorder— 
grund trat, außerordentlich zu. 
König Max hatte Karl VIII. von Frankreich gelegentlich 
seiner niederländischen Politik unnötig gereizt, indem er gegenüber 
den Wühlereien der Franzosen in Flandern den phantastischen 
Plan gefaßt hatte, Anna, die Erbtochter der Bretagne, zu 
heiraten, um dann Frankreich von der Bretagne her bedrohen
	        

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Gesetz Betreffend Kinderarbeit in Gewerblichen Betrieben. Verlag von Gustav Fischer, 1904.
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