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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1801857903
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-199077
Document type:
Monograph
Title:
Foreign trade zones (or free ports)
Place of publication:
Washington
Publisher:
United States Government Printing Off.
Year of publication:
1929
Scope:
IX, 322 S
Ill., graph. Darst
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part 2. The free ports of Europe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DIE VERSICHERUNGSTRÄGER 
705 
DIE VERWALTUNGSKOSTEN 
Der Verwaltungsaufwand wird von vornherein festgestellt ; der Vor- 
anschlag ist zu Beginn des Geschäftsjahres der Aufsichtsbehörde zur Geneh- 
migung vorzulegen (Verfügung des Bundesrats für Sozialversicherung 
vom 23. Juni 1927, Nr. 194). 
Ferner kann 1 v. H. der Ausgaben für Krankenpflege zur Deckung des 
Verwaltungsaufwandes dienen. 
Der persönliche Verwaltungsaufwand ist grösser als der sächliche. 
Die Zahl der Angestellten der Sozialversicherung für das Jahr 1923 
zeht aus folgender Aufstellung hervor : 
Zahl der Kassen 
Zahl der 
Versicherten 
34.7 
; 1.865.135 
Zahl der 
Angestellten 
3.523 
Auf je 1000 
Versicherte 
entfallen. 
Angestellte. 
| 19 
Demnach entfiel im Jahre 1923 ein Angestellter auf 530 Versicherte, 
doch war die Verhältniszahl in den verschiedenen Gebieten recht verschieden 
‘in Nowo-Nikolajewsk 1 Angestellter auf 317, in Astrachan auf 711 Versi- 
cherte). 
Ton Jahre 1924 entfiel 1 Angestellter auf 466—790 Versicherte. 
Am 1. Januar 19251 wurden insgesamt 13.000 Kassenangestellte 
gezählt ; davon waren 2.824 = 21,8 v. H. bei Verkehrskassen tätig. Durch- 
Schnittlich entfielen auf eine bezirkliche Kasse 19,7 Angestellte, auf eine 
Verkehrskasse 11,3. In der R. 8. F. 8. R. gestaltete sich die durch- 
sehnittliche Zahl der Kassenangestellten folgendermassen : 
Kassen mit 
2.000 Versicherten . 
2.000-— 3.000 
3.000— 5.000 
5.000—10. 000 
‚0, 000-—20. 000 
20. 000—-30. 000 
30. 000—40. 000 
0. 000 und mehr 
4,3 Angestellte 
R,4 
9,9 
15,3 
28,8 
13,8 
66,3 
115.8 
So hatten die Kassen durchschnittlich einen Angestellten auf 477,9 
Versicherte (auf 501 bei den bezirklichen Kassen, auf 392,9 bei den Land- 
verkehrskassen ?, auf 284,5 bei den Wasserverkehrskassen). In der Ukraine 
kam auf ungefähr 600 Versicherte ein Kassenangestellter. Am 1. Oktober 
1926 traf ein Angestellter auf 451 Versicherte in der R. 8. F. S. R. und auf 
549 Versicherte in der Ukraine. 
Die Gehälter der Kassenangestellten. betrugen insgesamt im Dezember 
1924 863.000 Rubel, wobei die Zulagen nicht berücksichtigt sind. Das durch- 
schnittliche Monatsgehalt belief sich demnach auf 66,63 Rubel; es war 45 v.H. 
höher als das durchschnittliche Entgelt der Versicherten. 
Während eines sechsmonatigen Zeitraums in den Jahren 1924—1925 
betrugen die Verwaltungskosten der Sozialversicherungsanstalten 9.379.755 
Rubel, so dass auf 100 Versicherte ein Verwaltungsaufwand von 161,56 Rubel 
iraf, was etwa 6,37 v. H. der gesamten Kasseneinnahmen ausmachte 
Im Jahre 1925-26 belief sich der durchschnittliche Verwaltungsaufwand 
inderR.S. F.S. R. auf 5,6 v. H. der Ausgaben und 3,9 v. HL. der Einnahmen. 
ı Versicherungsfragen, 1925, Nr. 32. S. 5, 
2 In einem neueren offiziellen Bericht (Versicherungskonferenz vom April 
1926) ist die Zahl der Angesteliten bei den Verkehrskassen mit 2560 angegeben, 
d.h. 1 Angestellter trifft auf 500 Versicherte (Versicherungsfragen, 1926, Nr. 17). 
KRANKENVERSICHERUNG
	        

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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