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The agrarian system of Moslem India

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Bibliographic data

fullscreen: The agrarian system of Moslem India

Monograph

Identifikator:
1804119261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188010
Document type:
Monograph
Author:
Moreland, William Harrison http://d-nb.info/gnd/172263670
Title:
The agrarian system of Moslem India
Edition:
2. ed. Reissue (d. Ausg. Cambridge) 1929; [Reprint]
Place of publication:
Delhi
Publisher:
Oriental Books, Munshiram Manoharlal
Year of publication:
1968
Scope:
XVII, 296 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VC. The seventeenth century
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Z: Regulierung besonderer Besitzformen. 
Das gleiche gilt von der Beförsterung in den beiden folgend genannten 
Gebieten. 
Die früher groß herzoglich hessischen Landesteile. Ver- 
ordnungen vom 16. Januar 1811, 29. Dezember 1823 und 7. Juni 1831. 
Bemesssung der Beförsterungsbeiträge nach dem Steuerwert. 
Die frühere Landgrafschaft Hessen-Hombur g. Gesetz vom 
6. Februar 1835; hier hat jedoch der Staat auch die Betriebsbeamten zu 
stellen. Die Beförsterungsbeiträge werden nach der Fläche ermittelt. 
Die innerhalb der Provinz Hessen-Nassau unter Beförsterung stehenden 
Kommunalwaldungen umfassen etwa 213 000 ha. 
Hohenzolk ern. Gemeindeforstgescß vom 22. April 1902 und die Aus- 
führungsanweisung hierzu vom 28. Mai 1903. Da Staatswaldungen nicht 
existieren, sind zum Zwecke der Betriebsleitung und technischen Verwaltung der 
etwa 25 000 ha umfassenden Gemeinde- usw. Forsten vier staatliche Oberförster 
angestellt, deren Bezahlung aus der Staatskasse erfolgt. Die Gemeinden usw. 
haben einen jährlichen Beitrag zu leisten, der nach der Fläche ermittelt wird. 
Innerhalb B ay ern s. 
Im größeren Teile des Regierungsbezirk s Unterfranken. 
Hier ist die auf der Grundlage älterer Bestimmungen bestehende Beförsterung 
durch Art. 16 des Forstgeseßes von 1852/96 ausdrücklich beibehalten worden. 
Die Gemeinde-Oberförster werden durch die Landesregierung ernannt; ihre 
teilweise Besoldung geschieht gegen gewisse Leistungen seitens der Gemeinden 
und Stiftungen aus der Staatskasse. 
Die bay erische Pfalz. Die Verordnung vom 15. Dezember 
1 9 0 8 unterstellt die Gemeindewaldungen den staatlichen Forstämtern. ~ Die 
Beförsterung sbeitr äg e werden nach dem dem Staate tatsächlich 
erwachsenden Kostenaufwand ermittelt. 
In Baden gelten nach dem Forstgeset vom 15. November 1833 und 
der Gemeindewald wirtsch afts or d nung v om 28. Juli 1915 folgende 
Bestimmungen: Die Staatsforstbehörden befassen sich nach Z 8 nur mit der Handhabung 
der Forstpolizei und der forstlichen Be wir t \s ch a f t u n g der Gemeinde- und Körper- 
schaftswaldungen; mit der eigentlichen Verwaltung (Verwertung des Holzes usw.) 
nur dann, wenn es ihnen besonders vorgeschrieben oder durch Vereinbarung übertragen 
wird. Die Forstamtsbezirke sind meist aus Domänen-, Gemeinde- und Körperschafts- 
waldungen gemischt, ein geringer Teil umfaßt nur Gemeinde- und Körperschaftswaldungen, 
und nur zwei Forstamtsbezirke bestehen ausschließlich aus Domänenwald. Die Städte 
Baden, Freiburg, Heidelberg und Villingen wählen ihre Forstbeamten selbst aus der Mitte 
der für den Staatsdienst befähigten Verwaltungsaspiranten. Die Wahl bedarf jedoch der 
Bestätigung durch die Regierung. Die Besoldung dieser Beamten ist Sache der Städte. 
Nach der Gemeindewaldwirtschaftsordnung vom 28. Juli 1915 ist für jeden Gemeindewald 
eine Forsteinrichtung erforderlich, für deren Aufstellung die „Dienst- 
anweisung über Forsteinrichtung in den Staats-, Gemeinde- 
und Körperschaftswaldungen in Baden (FED. 1924)“ vom 
2 6. Mai 1 9 24 gilt. Die in der Regel alle 10 Jahre zu erneuernde Forsteinrichtung 
wird durch das Forsteinrichtungsbüro, das aus einem Hauptreferenten und der erforderlichen 
Z8
	        

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Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
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