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Statistik der Evangelischen Liebestätigkeit (Halboffene und Offene Fürsorge) und Jugendarbeit

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Bibliographic data

Full text: Statistik der Evangelischen Liebestätigkeit (Halboffene und Offene Fürsorge) und Jugendarbeit

Monograph

Identifikator:
1804119261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188010
Document type:
Monograph
Author:
Moreland, William Harrison http://d-nb.info/gnd/172263670
Title:
The agrarian system of Moslem India
Edition:
2. ed. Reissue (d. Ausg. Cambridge) 1929; [Reprint]
Place of publication:
Delhi
Publisher:
Oriental Books, Munshiram Manoharlal
Year of publication:
1968
Scope:
XVII, 296 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VI. The last phase in Northern India
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

127 
Da die einem gegebenen Prozentsatz von Gruppen entsprechenden 
Koeffizienten in dieser Tabelle ziemlich gleich sind, scheint diese 
Berechnung bekräftigen zu können, 
1) daß der Spielraum, innerhalb dessen P Prozent der Gruppen 
fallen, nur in den drei Beispielen von verschiedener Größe ist, weil 
n, p und q nicht in allen Beispielen gleichen Wert haben, 
2) daß die betrachteten Spielräume dem Werte Ynpq proportional 
sind, der in jedem der drei Beispiele seinen speziellen Wert an- 
nimmt, und 
3) daß die Spielräume zahlenmäßig stets die gleichen bleiben 
werden, wenn man, anstatt ihre Größe in absolutem Maß (Anzahl 
von Kugeln, Anzahl von Ziffern mit Gewinn usw.) anzugeben, diese 
mit der Größe Ynpq als Einheit (d. h. die absolute Größe der Spiel- 
räume im Verhältnis zur Größe Ynpq) bezeichnet. 
Die Größe Ynpq müßte daher eigentlich z. B. mit dem Aus- 
druck: Einheit für Abweichungen, Fehlereinheit oder ähnlich be- 
zeichnet werden. Es würde jedoch unpraktisch sein, einen neuen 
Namen einzuführen, da lange schon so gut wie sämtliche Autoren 
den Ausdruck „mittlerer Fehler“ oder „mittlere Abweichung“ benutzt 
haben, der daher auch im folgenden angewandt werden wird, wenn 
er auch keineswegs bezeichnend ist; man muß sich z. B. davor hüten, 
den mittleren Fehler als einen Durchschnitt der numerischen Größe 
der Abweichungen anzusehen. 
Insofern bei näherer Untersuchung dargetan werden kann, daß 
Jieses Resultat jedenfalls in der Praxis eine ausreichend gute An- 
näherung ergibt, scheinen die Abweichungen also, welche bei mehr- 
maliger Wiederholung eines Versuches entstehen können, von einem 
gewissen „Gesetz“ beherrscht zu sein. Kann man nicht in der ein- 
zelnen Versuchsreihe genau vorhersagen, wie das Ergebnis werden 
wird, so scheint es doch andererseits im Bereich der Möglichkeiten 
zu liegen, teils ein gemeinschaftliches Resultat zu berechnen, um 
welches die Einzelresultate einer größeren Anzahl Versuchsreihen 
schwingen werden, teils zu berechnen, ein wie großer Teil der in 
diesen Versuchsreihen entstehenden Abweichungen kleiner als eine 
willkürlich gewählte, im voraus gegebene Größe wird. Da Yn 
langsamer als n wächst, geht aus der Art und Weise, in welcher 
eine solche Berechnung vorzunehmen ist, hervor, daß die Ab- 
weichungen, obgleich sie absolut genommen mit der Zahl der Ver- 
suche in jeder Versuchsreihe wachsen, relativ kleiner und kleiner
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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