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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
1804651486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-193069
Document type:
Monograph
Author:
Lauck, William Jett http://d-nb.info/gnd/173237126
Title:
The new industrial revolution and wages
Place of publication:
New York
Publisher:
Funk & Wagnalls
Year of publication:
1929
Scope:
ix, 308 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter X. The real significance of the new industrial revolution, and the conditions of future progress
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
    XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes. 
deutung liegt darin, daß viele derjenigen, die man „Gefühls-Pazifisten“ 
nennen könnte, — Menschen, welche im letzten Kriege lieber ins Gefängnis 
gingen und für ihre Überzeugung manche Leiden erduldeten anstatt zu 
kämpfen, — für die Exekutive stimmten, während viele Gewerkschafts- 
führer, die im Kriege gegen Deutschland hoffnungslose Kriegsfreunde 
waren, gegen die Exekutive und für die Zurückberufung der Truppen 
stimmten. Dieser Meinungsunterschied zwischen den sogenannten Gefühls- 
Pazifisten und den Gewerkschaftlern ist im Hinblick auf die augenblickliche 
Situation von großer Bedeutung. 
Genosse Ledebour sagt: „Wenn Ihr nicht zum Generalstreik aufruft, 
erreicht Ihr nichts.“ Wir wissen, daß wir im Augenblick in England keinen 
Generalstreik herbeiführen können, nicht einmal einen Transportarbeiterstreik. 
Das ist nicht möglich! Aber genau so wesentlich ist es — das kann ich wohl 
sagen — daß die konservative Regierung in Anbetracht der ungeheuer 
großen Propaganda gegen einen Krieg mit China, welche die Arbeiterschaft 
ım ganzen Lande durchgreifend entfaltet, ihren Ton bereits ziemlich 
gemäßigt hat. Die Sachlage ist so: die konservative Regierung weiß, daß 
sie England nicht für einen Krieg gegen China gewinnen kann. Sie halten 
das für eine gefühlsmäßige Beurteilung, aber ich kann Sie auf genau die 
gleiche Situation verweisen, in der gerade durch solche Propaganda unter 
der Churchill-Regierung ein Krieg gegen Rußland verhindert wurde. Ich 
sage nun folgendes: der Transportarbeiterstreik war damals erfolgreich 
durch den ungeheuren Druck, den die öffentliche Meinung ausübte. Und 
ich weiß — darin stimme ich mit Genosse Ledebour überein —, daß es pin 
wirklich wirkungsvolles Mittel sein würde, wenn wir der konservativen Re- 
gierung sagen könnten: „Fangt ihr mit China Krieg an, so werden wir 
streiken.‘““ Aber ich muß mit der Wirklichkeit rechnen. Wir in England haben 
heute einen Generalstreik hinter uns, der durch Faktoren hervorgerufen wurde. 
auf welche wir jetzt nicht eingehen können. Aber die Gesinnung durch die 
jener Streik in England zum Erfolg wurde — soweit er die Arbeiter be- 
traf —, gerade diese Gesinnung, glaube ich, wird jeden ernsten Konflikt mit 
China verhindern. Ich glaube, daß die wirkliche ökonomische Grundlage 
für einen Frieden in der Solidarität der englischen und chinesischen Ge- 
werkschaftler besteht. Es machte auf unsere Textilarbeiter einen ungeheuer 
starken Eindruck, daß die Darstellung der Bedingungen in den chinesischen 
Fabriken genau derjenigen gleicht, wie wir sie im Anfang des 19. Jahr- 
hunderts in Lancashire hatten. Es ist unwahrscheinlich, daß der politische 
Begriff des Selbstbestimmungsrechtes stark genug ist, um Kriege zu ver- 
hindern. Wenn Mitglieder des Parlamentes oder die Öffentlichkeit Mitleid 
fühlen können mit den armen lieben Chinesen, so könnten doch vielleicht 
auch manche Mitgefühl für die armen lieben englischen Bankiers aufbringen! 
Die Lösung dieses Problems liegt allein in der Verwirklichung der einfachen 
26
	        

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Das Flammenzeichen Vom Palais Egmont. Neuer Deutscher Verlag, 1927.
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