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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
1815583320
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-204544
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Title:
The stock market crash - and after
Place of publication:
New York
Publisher:
Macmillan
Year of publication:
1930
Scope:
XXVI, 286 S.
graph. Darst
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter V. Plowed-back earnings
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

122 — 
Politische Unterwürfigkeit 
Schließlich standen die mächtigsten politischen Parteien 
beide unter der Herrschaft des Reichtums; natürlich nicht 
offen, aber im geheimen. Meinungsverschiedenheiten be- 
standen zwar zwischen ihnen, aber diese Meinungen be- 
:rafen die Grundstruktur der Gesellschaft in keiner Weise, 
noch bedrohten sie irgendeines der fundamentalen Vor- 
rechte der Reichen. Die politischen Schlachten waren mit 
Ausnahme des späteren Kampfes, der über das Schicksal 
der Leibeigenschaft entschied, bloße Scheingefechte. 
Beide Parteien erhielten den größeren Teil ihres Wahl- 
fonds von den Männern mit großem Reichtum, von den 
Bankgesellschaften und anderen Interessenten. Astor z. B. 
trug immer zum liberalen Fonds bei, für die Whig-Partei 
und für die demokratische. Dafür betrachteten sich die 
von diesen Parteien ins Parlament gesandten Politiker, die 
zleichfalls gewählten Richter und Verwaltungsbeamten ge- 
wöhnlich für verpflichtet gegenüber jenen, die ihre Wahlkam- 
pagnen finanziert hatten und die die Macht besaßen, durch 
Verweigerung des Fonds oder durch Unterstützung der an- 
deren Partei ihre Wiederwahl zu hintertreiben. Die Massen 
des Volkes waren in diesen politischen Kämpfen bloße Schach- 
figuren, aber nur wenige von ihnen sahen ein, daß die Er- 
regung, die Parteigeschäftigkeit und der Enthusiasmus, in 
den sie sich warfen, keine andere Bedeutung hatte als die, sie 
noch fester in ein System zu verketten, dessen Nutznießer 
immerfort mehr Rechte bekamen auf Kosten des Volkes, 
und deren Reichtum daher in beschleunietem Tempo wuchs. 
Astor wird der vreichste Mann Amerikas 
Astor war jetzt der reichste Mann in Amerika. Im Jahre 
1847 wurde sein Vermögen auf volle 20 Millionen Dollar 
geschätzt. In der ganzen Länge und Breite der Vereinigten 
Staaten gab es keinen, dessen Reichtum dieser Summe auch 
nur annähernd gleichkam. Wie überragend er dastand, 
ergibt sich aus einer Gegenüberstellung mit den Reich- 
tümern anderer Leute, die man für sehr reich ansah.
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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