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Geschichte der Firma H. F. Flemming, Leipzig-Leutzsch

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Bibliographic data

Object: Geschichte der Firma H. F. Flemming, Leipzig-Leutzsch

Monograph

Identifikator:
1014845408
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23994
Document type:
Monograph
Title:
Geschichte der Firma H. F. Flemming, Leipzig-Leutzsch
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ecksteins Biographischer Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (4 Blatt)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ansprachen und Vorträge
  • Title page
  • Contents
  • 1. Ansprache des Vorsitzenden Geheimrat Richard Riemerschmid
  • 2. Begrüßungsrede des Vertreters des Senats zu Bremen, Dr. Stahlknecht
  • 3. Begrüßungsrede des Obmanns der Bremer Werkgruppe, Generalkonsul Dr. h.c. Roselius
  • 4. Vortrag des Herrn Dr. Theodor Heuß, M.d.R., über "Export und Qualitätsproduktion"
  • 5. Vortrag des Herrn Dr. Hasselmann=Hamburg über "Kulturaufgaben des Schiffbaus"
  • 6. Bericht des Herrn Museumsdirektor Dr. Walter Riezler=Stettin, über die Pariser Ausstellung

Full text

wille eines Riesenkomitees, dessen Arbeit sicherlich reich an Kom— 
promissen jeder Art gewesen ist. Man hat sofort den Eindruck: 
es ist ganz ausgeschlossen, daß die getroffene Auswahl — auch 
der Architekten, die dort bauen durften — wirklich das in den 
Vordergrund gestellt hat, was an der modernen Produktion 
Frankreichs das Wichtigste ist. Schon eine flüchtige Fahrt durch 
Frankreich zeigt, daß heute offenbar eine Reihe von durchaus be— 
achtlichen architektonischen Talenten dort vorhanden sind. 
Die Architektur der Ausstellung ist höchst unerfreulich. Es ist 
im Grunde nicht viel mehr als die hohle Ausstellungsarchitektur 
früherer Zeiten, nur ohne die Phantastik, die früher manchmal 
immerhin noch etwas Erfreuliches hatte. Das schlimmste ist das 
„französische Dorf“, das von einer geschlossenen Gruppe von 
Architekten, die sich „modern“ nennen, gebaut wurde. Man kann 
sich nicht denken, daß dieses Dorf, das so etwas wie ein Muster 
für den Wiederaufbau abgeben soll, irgendwie bezeichnend ist für 
die Gesinnung, die beim Wiederaufbau maßgebend ist. Es steht 
nicht nur im schärfsten Gegensatz zu dem stark typischen Charakter 
aller bisherigen französischen Architektur, es ist zudem noch ein 
Zeugnis eines in der schlimmsten Willkür befangenen Sub— 
jektivismus, einer Zuchtlosigkeit der Formen, die kaum noch über— 
boten werden kann, und die uns Deutsche recht veraltet anmutet. 
Allerdings, mit einer gewissen Überraschung stellt man fest, 
daß jener Programmpunkt, wonach jegliche Anwendung von 
historischen Formen verboten sein sollte, offenbar wirklich ernst 
genommen worden ist: mit einziger Ausnahme des vollkommen 
aus dem Rahmen fallenden italienischen Pavillons, der in 
Renaissanceformen gehalten ist, ist in der Tat jede historische 
Form vermieden, und das gilt auch für die ausgestellten Objekte. 
Es wäre natürlich ein Fehlschluß, wenn man glauben würde, 
daß nun die alten Formen in Frankreich überhaupt nicht mehr 
angewendet werden. Aber es ist immerhin erstaunlich, daß es 
möglich war, die ganze traditionelle Produktion auszuschalten 
und eine Ausstellung größten Umfanges zusammenzubringen, die 
nur moderne Formen enthält. 
Bei näherer Betrachtung der Ausstellung wird der Eindruck 
19
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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