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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

Full text: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1823193919
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220897
Document type:
Monograph
Title:
Die Wasserversorgung in Bayern nach dem Stande vom 1. 1. 1928
Place of publication:
München
Publisher:
Lindauer
Year of publication:
1930
Scope:
206 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Stand der Wasserversorgung in Bayern am 1. Januar 1928
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Manufaeturen und Fabriken. 
579 
lich zu kümmern brauchte — deshalb gelang es den älteren 
Manufaeturen nicht, das System der Hausindustrie zu stürzen. 
Ueber das Maass ihrer Ausdehnung etwa in der Mitte des 
vorigen Jahrhundert, bin ich nicht im Stande, bestimmte An- 
gaben zu machen!). Sie müssen eine gewisse Wichtigkeit 
erreicht haben, wie dies namentlich aus der Art und Weise 
hervorgeht, in der A. Smith die Arbeitstheilung behandelt 
und an dem Beispiel der Stecknadelfabrication illustrirt. Auch 
Arthur Young hebt in seinen etwa gleichzeitigen Reisebe- 
schreibungen, welche zumeist die Landwirthschaft in’s. Auge 
fassen, einzelne Manufacturen besonders hervor. Es lässt sich 
nur bestimmt schliessen, dass die Manufacturen bis zu 
A. Smith’s Zeiten nicht die Herrschaft der Industrie besessen 
haben können, weil die Gesetzgebung sich bis dahin sehr 
wenig mit ihnen beschäftigte und die Nation durch Kämpfe 
der Arbeiter gegen geschlossene Manufacturen bis dahin nur 
sporadisch aufgeregt wurde, während sich sehr wichtige Ge- 
setze auf die Verhältnisse der Hausindustrie bezogen. 
Dies änderte sich durch Arkwright, Wir werden später 
sehen, auf den Schultern welcher Vorgänger er stand. Hier 
handelt es sich zunächst darum, den wesentlichen Unterschied 
zwischen dem von ihm siegreich begründeten Fabriksystem 
und den älteren Manufacturen zu zeigen. Dieser Unterschied 
beruht auf der Anwendung der Maschine im Gegensatz zum 
Werkzeug. 
Werkzeug und Maschine werden sehr verschieden definirt 
und es lässt sich nicht leugnen, dass rein technisch. genommen 
im Grunde zwischen beiden nur ein Gradunterschied besteht: 
die Maschine ist ein vervollkommnetes Werkzeug. Der allge- 
meine Sprachgebrauch indessen ist offenbar geneigt, einen 
qualitativen Unterschied zu machen und vom ökonomischen 
Standpunct aus ist ein solcher auch vorhanden, mag auch die 
Grenze im einzelnen Fall praktisch schwer zu ziehen sein. 
1) Auch Marx in seinem Buche über das Capital (erste Auflage 
S. 318 ff.) philosophirt zwar viel über die Manufacturen, giebt aber kein 
historisches Material für England. Indessen erkennt er an, dass die Ma- 
nufactur nicht das Handwerk und die Hausindustrie verdrängen konnte. 
om %
	        

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Internationale Konvention Zum Gegenseitigen Schutz Privater Vermögensrechte Im Ausland. 1927.
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