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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

Object: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1823562132
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217461
Document type:
Monograph
Author:
Sander, Fritz http://d-nb.info/gnd/140473750
Title:
Allgemeine Gesellschaftslehre
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1930
Scope:
XVI, 572 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel II. Das Wollen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse. 148 
Südosten fest. Und diese Kombination wurde zu einer der 
dauerndsten dadurch, daß, vermöge einer Erbverbrüderung des 
luxemburgischen und habsburgischen Hauses, Böhmen an 
Osterreich fiel und damit eine Vereinigung der ersten und 
zweiten Moͤglichkeit, freilich zu gunsten der zweiten, eintrat. 
Diese Entwicklung der Macht des Hauses Habsburg 
brachte es nun mit sich, daß als größter politischer Körper des 
Siedlungsgebietes zunächst eine nie völlig reine und deutsche 
Staatenbildung entstand. Denn schon die Kolonisation des 
Donaugebietes hatte mit den slawischen Ansiedlern nicht reinen 
Tisch gemacht; dann aber war zu ihm das überwiegend 
tschechisch gebliebene Böhmen gekommen, und später hat sich 
noch Ungarn dazu gefunden. So war die österreichische Macht 
wohl die größte; aber ihre Interessen fielen von vornherein 
grundsätzlich nicht voll mit den deutschen zusammen: und das 
mußte ihre Stellung in Deutschland auf die Dauer mindestens 
schwächen!. 
Der koloniale Norden anderseits bot von vornherein nicht 
so einfache Kombinationen dar wie der Süden, schon weil die 
Konfiguration seines Ländergebietes viel weniger auf bestimmte 
Bedingungen politischer Entwicklung zugeschnitten erschien. Als 
erste charakteristische Entwicklungsstufe ergab sich schließlich eine 
merkwürdige Kombination deutscher Territorien mit ausländi— 
schen, die in den verschiedensten Formen wiederkehrt, im einzelnen 
wohl auch auf teilweise zufälligen Ursachen, Erbschaft und der— 
gleichen beruht hat: der Hauptsache nach aber doch auf die 
kräftige und übergreifende koloniale Initiative der wichtigsten 
Territorialgewalten, zumal nach dem Falle der Hanse, zurück— 
ging. Die am frühesten auffallende dieser Kombinationen war die 
von Mecklenburg und Schweden, die freilich nur kurze Zeit währte. 
Später sind die Kombinationen Brandenburg und Preußen, 
Sachsen und Polen, Hannover (das teilweise noch Kolonialgebiet 
umfaßte) und England eingetreten, und in Zeiten der Schwäche 
des deutschen Gesamtreiches die Kombinationen Dänemark— 
S. dazu noch eingehender weiter unkten.No full text available for this image
	        
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Le Rapport Du Cout Du Travail Agricole Au Cout Total de La Production Dans L’agriculture. Bureau internat. du travail, 1926.
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