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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

thumbs: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1824422792
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217476
Document type:
Monograph
Title:
Study week on the econometric approach to development planning
Place of publication:
Amsterdam [u.a.]
Publisher:
North-Holland Publ. Co. [u.a.]
Year of publication:
1965
Scope:
XLVII, 1259 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A new theoretical approach to the problems of economic growth / Luigi L. Pasinetti, King's College - Cambridge - Great Britain
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

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klingen‘ mögen, der angeblich zum ersten Male Wahrheiten entdeckt, die in der Wirtschaftswissenschaft schon längst. feststehen, — das Problem der Regelung der sozialistischen Wirtschaft ist von ihm richtig erkannt worden. Nur ist er, im Gegensatz zu uns, davon überzeugt, daß es durchaus möglich sei, die Wirtschaft ohne Fühlungnahme mit dem Markte zu regulieren. Er macht sich vielmehr an- heischig, die Nützlichkeit der Wirtschaftsgüter a priori zu errechnen mit Hilfe der von der Wahrscheinlichkeitstheorie her bekannten Formel Daniel Bernoullis über die. sog. mora- lische Erwartung... Er übersieht dabei, daß diese Formel sich auf das Geld, d. h. das abstrakte Äquivalent aller Wirt- schaftsgüter bezieht. Hingegen wäre es wohl Daniel Ber- noulli nie eingefallen, daß jemand seine Formel dazu .be- nutzen könnte, das Sinken des Wertes konkreter Wirtschafts- züter, wie Brot, Milch, Holz, Mäntel oder Gummischuhe, je nach ihrer Menge zu errechnen. Das Problem der Er- forschung der Gesetze, die den Konsum all dieser Güter beherrschen, ist erst vor kurzem aufgestellt worden, und es ist noch wenig zu seiner Lösung getan. Jedenfalls wissen wir aber soviel, daß die Bedarfsintensität für jedes Wirt- schaftsgut ihre eigentümliche Gesetzmäßigkeit aufweist, daß es Wirtschaftsgüter mit elastischer und unelastischer Nach- frage gibt und daß die Zusammenhänge zwischen der Nütz- lichkeit der Wirtschaftsgüter und ihrer Menge sich nicht durch eine. einfache Formel umfassen lassen. Ferner hat aber Strumilin es unterlassen, nachzuweisen, in welcher Weise er die Nützlichkeit verschiedener Wirtschaftsgüter auf eine Einheit. bringen will; hier wird man also Koeffi- zienten einführen müssen, die man, ebenso wie die Koeffi- zienten beim Vergleich qualifizierter und: unqualifizierter Arbeit, eben deshalb als „gewisse“ bezeichnen wird, weil sie angewiß sind. Wir wundern uns deshalb nicht, daß unsere Staatsgewalt, die, dem Vorschlage Strumilins folgend, die Arbeitsaufwert- rechnung obligatorisch einführte, dennoch nicht erst das Resultat dieser Wertrechnungen abwartete, ja sich nicht einmal der Formel Bernoullis bediente, um die Nützlichkeit der zu produzierenden Wirtschaftsgüter a priori zu be- stimmen, sondern in dem Wunsche, die Staatsunternehmun- gen in Ordnung zu bringen, diesen die Anweisung gab, sich 30

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Greek War Debt. Stat. Off., 1927.
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