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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

242 
er sich dadurch, daß die von ihm bezeichnete Wesenheit in gewissem 
Sinne ein Konkretum ist. Wir können ihn deshalb als konkreten 
Allgemeinbegriff bezeichnen, müssen uns aber klar sein, daß 
diese Benennung nur dann keinen Widerspruch im Beiwort ent- 
hält, wenn wir eben die Begriffe „allgemein‘“ und „konkret“ in einem 
zanz bestimmt umschriebenem Sinne gebrauchen (besser wäre es, 
andere Worte zu verwenden). Was ich in diesem Zusammenhange 
unter „Allgemeinheit‘“ verstehe, sagte ich schon. Konkretum im 
geistwissenschaftlichen Verstande, der hier allein in Betracht kommt, 
will ich aber nennen: im Bereich des Geistigen ein realisierbares 
Gebilde, im Bereich des Seelisch-Leiblichen einen lebensfähigen 
Menschen und im Bereich des Stofflichen einen sicher bestimm- 
baren Gegenstand. Ein Typus ist also ein Begriff, der eines dieser 
Konkreta bezeichnet, ohne Individualbegriff zu sein. Wir können 
der größeren Deutlichkeit halber auch sagen: er ist ein Allgemein- 
begriff, der so viel Merkmale enthält, daß der durch sie bezeichnete 
Gegenstand wirklich sein kann. Der Typus, das folgt aus dem Ge- 
sagten, wird immer nahe der infima species stehen, vielleicht nur 
diese umfassen. Ob es im Bereiche der Naturerkenntnis „Typen“ 
gibt, lasse ich dahingestellt. In der lebendigen Natur könnte ich mir 
eine Typenbildung denken. Daß Tier, Säuger, Huftier, Einhufer, 
Pferd nicht als Typen gefaßt werden können, leuchtet ein. Wohl 
aber vielleicht ein Trakehnerhengst, eine englische Vollblutstute, ein 
russisches Pferdchen. Das eigentliche Anwendungsgebiet für den 
Typusbegriff sind aber die Kulturwissenschaften. Ich will ein paar 
Beispiele nationalökonomischer Begriffe anführen, die wir als Typen- 
begriffe ansprechen können. 
Geisttypen: das märkische Rittergut, der niedersächsische Bauern- 
hof, der elsässische Weinberg, das -.gemischte Montanwerk, die 
Großbank, der Typenhandel in Baumwolle, eine „mittelgroße‘“ Baum- 
wollspinnerei, das großstädtische Warenhaus im Westen, desgleichen 
‘m Osten oder Norden einer Stadt, das großstädtische Elektrizitäts- 
werk, die mittlere Hypothekenbank. 
Die meisten dieser Begriffe sind jedoch nur Typen in einer mehr 
oder weniger weiten zeitlichen und geographischen Beschrän- 
kung: etwa muß „das gemischte Montanwerk‘‘ noch auf den rhei-
	        

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Eigene Aktien Und Verwaltungsaktien. Heymann, 1928.
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