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Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht

Monograph

Identifikator:
1826613951
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217394
Document type:
Monograph
Author:
Bonhoeffer, Klaus http://d-nb.info/gnd/119486512
Title:
Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Springer
Year of publication:
1930
Scope:
64 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Das Anwendungsgebiet der Meistbegünstigungsklausel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Meistbegünstigung im modernen Völkerrecht
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Begriff der Meistbegünstigungsklausel
  • III. Die Voraussetzungen des Meistbegünstigungsanspruchs
  • IV. Das Ziel des Meistbegünstigungsanspruches
  • V. Besonderheiten der bedingten Meistbegünstigungsklausel (Reziprozitätsklausel)
  • VI. Das Anwendungsgebiet der Meistbegünstigungsklausel
  • VII. Das Problem der grundsätzlichen Geltung des Meistbegünstigungsprinzips

Full text

38 VI. Das Anwendungsgebiet der Meistbegünstigungsklausel. 
a) von den Einfuhr-, Ausfuhr- und Durchfuhrverboten, den Ein- 
fuhr-, Ausfuhr- und Durchfuhrbestimmungen und -beschränkungen, 
sowie ihrer Anwendung, den Eingangs- und Ausgangszöllen, den 
Zollförmlichkeiten, den inneren Verbrauchsabgaben und ähnlichen 
Steuern, 
b) von dem Erwerb und Besitz von beweglichem und unbeweg- 
lichem Vermögen, der Verfügung hierüber, von der Zulassung von 
Handel, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft, sowohl seitens 
der Staatsangehörigen des einen Teiles im Gebiete des anderen, wie 
auch seitens der Handels-, Erwerbs- und Finanzgesellschaften mit 
Einschluß der Versicherungsgesellschaften, sowie der in diesen Fällen 
zu entrichtenden Abgaben, Steuern und sonstigen Lasten, 
c) von Kaufleuten, Fabrikanten und anderen Gewerbetreibenden, 
welche sich darüber ausweisen, daß sie in dem Staat, wo sie ihren 
Wohnsitz haben, die gesetzlichen Abgaben für das von ihnen be- 
triebene Geschäft entrichtet haben, wenn sie persönlich oder durch 
in ihren Diensten stehende Reisende Ankäufe machen oder Bestellun- 
gen nur unter Mitführung von Mustern suchen, ferner für die Be- 
handlung der von ihnen mitgeführten Muster, sowie der für ihren 
Gewerbebetrieb zu entrichtenden Abgaben. 
d) von der Zulassung und Behandlung der Schiffe, ihrer Mann- 
schaften und Ladungen, sowie den Schiffahrtsabgaben, von der Be- 
förderung von Personen durch Transvportunternehmer auf dem Land- 
ınd Wasserwege.“ 
3. Endlich wird in anderen Verträgen auf die allgemeine Präambel 
äberhaupt verzichtet und eine Aufzählung sämtlicher Gegenstände ge- 
geben, für welche die Meistbegünstigungsklausel gelten soll. 
Hier wäre zu nennen der vorläufige Handelsvertrag zwischen dem 
Deutschen Reich und dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen 
vom 5. Dez. 1921 (RGBl. 1922, II, S. 105), der dem zitierten deutsch- 
österreichischen Vertrage, von Geringfügigkeiten abgesehen, nach- 
gebildet ist, jedoch nicht die Präambel dieser Meistbegünstigungsklausel 
anthält. 
Die Enumerationsmethode hat den Vorzug, das Anwendungsgebiet 
der Klausel anschaulich zu beschreiben. Es liegt jedoch auf der Hand, 
daß sich gerade durch eine detaillierte Aufzählung die Schwierigkeiten, 
die einzelnen Gegenstände juristisch zu definieren, rein quantitativ 
häufen. Dies gilt insbesondere, wenn die Aufzählung jeder Systematik 
entbehrt. Vgl. den F. reundschafts-, Handels- und K onsularvertrag zwischen 
dem Deutschen Reich und den Vereinigten Staaten vom 8. Dez. 1923, 
RGBI. 1925, II, S. 795: 
Art. x: „Die Staatsangehörigen eines Vertragsteils dürfen die Ge- 
biete des anderen betreten, darin reisen und dort wohnen: sie ge-
	        

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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